B I W I
BÜRGER INITIATIVE WALDSTADT ISERLOHN

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11. Januar 2024

B I W I - KOMMENTAR


DIE RÜCKKEHR                      ZUR KOHLE  !!!!!!!!!!!!!!!          - Grüne Energiewende krachend gescheitert - 


Die ursprüngliche Strategie der EnergieWende der Partei Bündnis 90/ Die GRÜNEN  zielte darauf ab, den Bau von Tausenden von Windrädern und Photovoltaik-Anlagen in Deutschland zu stützen mit der Stromerzeugung durch Erdgas-Kraftwerke, um der unkontrolliert flatterhaften Stromerzeugung zu Wind und Sonne zu kompensieren. Gaskraftwerke sollten die Energieversorgung bei Sonnen- und Windflauten garantieren. Dieser Plan muss als krachend gescheitert angesehen werden, das Energieversorgungs-Fiasko ist nicht mehr zu verstecken, denn die Folgekosten dieser angeblich "Wirtschaftswunder" auslösenden grünen EnergieWende, haben die Bundesrepublik in eine der  schwersten Haushaltskrisen ihrer Geschichte geführt.

Unausweichlich und vollkommen hilflos will der grüne Wirtschaftsminister Habeck jetzt wieder auf Kohlekraftwerke zurückgreifen. Das ist eine Bankrotterklärung der propagierten "schönen grünen Welt" aus Wind- und Sonnenenergie.

Als Weg aus diesem Bankrott setzten die GRÜNEN auf massenhaften transatlantischen Import von LNG (Liquid Natural Gas) aus den USA und aus arabischen Staaten, was teuer und extrem umweltschädlich ist. Diese LNG-Importe stellen einen katastrophalen Widerspruch zum  früherem Engagement der Partei der GRÜNEN für eine Politik der CO2-freien Energie-Gewinnung dar.

Jetzt kommt der Rückgriff auf Kohlekraft

Ein SPD-internes Dokument deutet nun darauf hin, dass der Grünen-Wirtschaftsminister Robert Habeck verstärkt auf Kohlekraft setzt. Dies zerstört vollends die Glaubwürdigkeit des Engagements der Grünen  für den Umweltschutz. Die Entscheidung, alte Kohlekraftwerke länger am Netz zu lassen, steht im Gegensatz zu den Zielen des Kohleausstiegs und einer nachhaltigen CO2-freien Energiepolitik.

Während die Reduzierung der Abhängigkeit von LNG-Importen für eine rohstoffarmes Deutschland geopolitisch sinnvoll sein mag, rückt das grüne Ziel des Kohleausstiegs bis 2030 in unerreichbare Ferne. Der grüne Plan, Deutschland von fossilen Kohlereserven unabhängig zu machen, ist nicht mehr realisierbar.

Zusammengefasst stehen die GRÜNEN vor dem selbstverschuldeten DILEMMA, die neueste energiepolitische Entscheidung der Rückkehr zur Kohlekraft zu rechtfertigen, während sie gleichzeitig die grünen Ziele der Regierung und das Vertrauen der Öffentlichkeit versuchen müssen zu wahren. 

Die physikalische - und geopolitische -  Unlösbarkeit einer CO2-freien Energiegewinnung in hochskaligem Maßstab, in einem Industrieland wie Deutschland, ist mit der nunmehr anstehenden und unausweichlichen Rückkehr zur Kohle-Stromgewinnung vor aller Augen bewiesen. Während Deutschland die Erneuerbaren ausbaut, setzt Frankreich so stark auf Atomenergie wie seit Jahrzehnten nicht mehr – und will In den kommenden Jahren mehr als doppelt so viele AKWs bauen wie geplant. Wind und Solarstrom sollen nur noch ergänzen.

Aufgrund dieser Faktenlage kann es nur eine logische Schlussfolgerung für Deutschland geben: 

ENDE des weiteren Zubaus von Windkraftanlagen und die SOFORTIGE RÜCKKEHR zur Stromerzeugung durch ATOMKRAFT .


QUELLE : 


Frankreichs Strategie gegen den Ausbau von erneuerbaren Energien / neueste Atomkraft-Werke statt Windräder / www.euractiv.de /

Berliner Zeitung (vom 11.01.2024) Die geheimen Kohlestrom-Pläne des grünen Wirtschaftsministers /

Bundesnetzagentur blockiert vorzeitige Stilllegung von Kohlekraftwerken

Regierung reaktiviert Kohlekraftwerke zur Sicherstellung der Stromversorgung

Habeck will abgeschaltete Kohlekraftwerke im Winter wieder in Betrieb nehmen

Kohlekraftwerk Wedel muss länger laufen, um Fernwärmeversorgung in Hamburg zu sichern

www.Welt.de / 14 neue Kernkraftwerke / Frankreich eröffnet die nächste Atom-Ära /



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04. Januar 2024
GAST - KOMMENTAR


So schön kann Scheitern sein.

Die Industrieproduktion schrumpft und der Wirtschaftsminister jubelt ! 

Deutschlands CO2-Emissionen sind 2023 auf ein Rekordtief gefallen, belegt eine neue Studie. 


Zwar ist das neue Jahr noch keine drei Werktage alt, die erste Erfolgsmeldung aber konnte der deutsche Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz am Donnerstagvormittag bereits absetzen. Die CO2-Emissionen in Deutschland seien 2023 «massiv gesunken», vermeldete der Grünen-Politiker und berief sich dabei auf eine neu erschienene Studie.

Gerade bei der Stromerzeugung sei das Land auf einem «sehr guten Weg»: So habe die Kohleverstromung einen historischen Tiefstand erreicht; der Ausbau der erneuerbaren Energien wiederum komme dank «harter Arbeit» voran. Wer diese harte Arbeit geleistet hat, erwähnt Habeck in seiner Erfolgsmeldung zwar nicht explizit. Zwischen den Zeilen aber kann man herauslesen, an wen er dabei gedacht hat: nicht zuletzt an sich selbst.

Kein Grund zum Jubeln

Ein zweiter Blick auf die Studienergebnisse lässt allerdings Zweifel daran aufkommen, inwiefern die zart-eitlen Anwandlungen Habecks gerechtfertigt sind. Die Lobbyorganisation Agora Energiewende, von der die Untersuchung stammt, bestätigt zwar tatsächlich, dass die Treibhausgasemissionen im vergangenen Jahr auf 673 Millionen Tonnen CO₂ gesunken sind. Sie fielen damit in Deutschland sogar auf den niedrigsten Stand seit siebzig Jahren.
Ursächlich für dieses Rekordtief sei aber insbesondere der krisen- und konjunkturbedingte Produktionsrückgang der energieintensiven Unternehmen, heisst es weiter in der Analyse. Oder anders ausgedrückt: Habeck hat nicht etwa hart gearbeitet, um Fortschritte beim Klimaschutz zu erzielen. Im Gegenteil, er hat schlichtweg seinen Job nicht gemacht. Denn per Definition ist es die Aufgabe eines Wirtschaftsministers, Rahmenbedingungen zu schaffen, die es Konzernen und Betrieben ermöglichen, erfolgreich zu wirtschaften.

Wirtschaft ächzt unter hohen Energiekosten

Daran aber ist der Wirtschaftsminister gescheitert. Der Ausbau von Wind- und Solarenergie mag zwar schneller vorangekommen sein, als es sich Habeck erhofft hatte. Die Lücke in der Energieversorgung aber, die durch den Ausstieg aus der Kernenergie geschlagen wurde, konnte damit nicht geschlossen werden. Stattdessen importiert die grösste Volkswirtschaft Europas nun so viel Strom wie noch nie in ihrer Geschichte. Die Folge: steigende Energiekosten.

Den Preis dafür zahlen die Verbraucher, vor allem aber die Unternehmen. Im vergangenen Jahr durchlebte die deutsche Wirtschaft eine Flaute, die zu ebenjenen Produktionskürzungen führte. Und auch im laufenden Jahr sieht es düster aus, der Wohlstand könnte erneut schrumpfen. Dass sich der deutsche Wirtschaftsminister diese Wirtschaftskrise nun als klimapolitisches Verdienst anheften möchte, lässt sich am besten mit dem Begriff : FAKENEWS umschreiben.


Quelle : Neue Zürcher Zeitung (NZZ , 04.01.2024)

https://www.nzz.ch/meinung/die-industrieproduktion-schrumpft-der-wirtschaftsminister-jubelt-so-schoen-kann-scheitern-sein-ld.1772823


ANMERKUNG der B I W I-Redaktion 

Wir sind offensichtlich längst in einer gesellschaftlichen Wiirklichkeit angekommen, in der WAHRHEIT nur noch das ist, was von denen, die die mediale und kapitale Macht  haben, als allgemein anzuerkennende Wahrheit ausgegeben wird. Diese Definitions-Gewalt über Wissen und Wahrheit ist  defacto als ideologischer Feudalismus zu bezeichnen.

Unser Kinderphilosoph und Wirtschaftsminister Robert Habeck macht von diesem grenzenlosen Relativismus des Wahrheitsbegriffs offensichtlich ausgiebig Gebrauch, was er vor Kurzem in einem Interview mit Maischberger-TV mit seiner Definition von "Insolvenz" ausführlich unter Beweis stellte.

Wer hat diese Studie eigentlich bezahlt, was kostete sie und, vor allem, welche neue Erkenntnis bringt sie? Dass bei nachlassender Wirtschaftsleistung auch der Energiebedarf sinkt, ist doch eine Binsenweisheit, für die man kein Geld ausgeben muss. 

Allen Ernstes: Wie viel Geld bekommt AGORA-Energiewende für die "Studie" vom Staat? Es wäre schön, wenn man da mal journalistisch nachforschen könnte. Wir möchten jedenfalls nicht einen völlig dubiosen und mit den GRÜNEN personell verfilzten Verein, wie AGORA, mit Steuergeldern für eine vorgebliche "Studie" gefördert sehen, die vom grünen Herrn Habeck öko-ideologisch als "Wahrheit" verbreitet wird.

Iserlohn / 04. Januar 2024 /



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09. Dezember 2023

B I W I _ KOMMENTAR



Deutschland hat vergangene Woche so viel Strom aus fossilen Quellen erzeugt wie seit Jahren nicht und hat gleichzeitig HÖCHSTE STROMPREISE 


Die ständige schwankende WETTERLAGE führte im Jahr 2023 dazu, dass mehr als 30.000 Windräder und 2,7 Millionen Photovoltaikanlagen, wie zu erwarten war, nicht lückenlos und zuverlässig Strom lieferten. Infolgedessen stieg der Anteil fossiler Energieträger an der Stromerzeugung im vergangenen Jahr zwangsläufig weiter an. Während einer dreiwöchigen Dunkelphase im Dezember 2022 erzeugte Deutschland sogar so viel Strom aus Kohle wie zuletzt im Januar 2017.

Wäre Deutschland nicht im Jahr 2011 aus der Kernkraft ausgestiegen, wäre der Strommix heute umweltfreundlicher. Im Jahr 2010 erzeugte Deutschland etwa 130 Terawattstunden Strom aus CO2-freier Kernenergie, was etwa der Menge entspricht, die Deutschland im Jahr 2021 aus Braun- und Steinkohle produzierte.

Der deutsche Atomausstieg hatte seine unmittelbaren Auswirkungen auf die Strompreise am europäischen Markt. Eine ökonomische Studie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ergab, dass der Weiterbetrieb der 3 letzten deutschen Kernkraftwerke am 15.April 2023 die Strompreise um 8 bis 12 Prozent gesenkt hätte, sowohl in Deutschland als auch in den Nachbarländern.

Seitdem aber importiert das Land so viel Strom wie nie zuvor.  Aufgrund hausgemeachter hoher CO2-Bepreisung ist es für Deutschland wirtschaftlicher, Strom aus dem Ausland zu importieren, anstatt diesen mit den verbliebenen Gas- und Kohle-kraftwerken im Inland zu erzeugen.

Deutschland als Netto-Stromimporteur -  ein Zeichen für das Scheitern der "grünen EnergieWende"

Daher ist Deutschland erstmals seit 2002 wieder ein Netto-Stromimporteur. Im Sommer wurden aus Kostengründen vor allem Stromimporte aus skandinavischen Ländern, den Niederlanden, Frankreich und der Schweiz eingeführt. Im Winter, wenn das Angebot auf dem Markt knapp wird und die Nachbarländer ihren Strom selbst verbrauchen, werden zwar die deutschen Stromimporte wieder abnehmen, aber zwangsläufig der Anteil von deutschem "schmutzigem" Kohlestrom wieder steigen und damit paradoxerweise auch die CO2-Emissionen, die es durch die sog. "grüne EnergieWende" eigentlich zu verhindern galt.

Eine aktuelle Analyse von "AGORA- Energiewende" zeigt, dass sich die direkten Importe von Atomstrom aus den Nachbarländern Deutschlands seit dem Atomausstieg im Durchschnitt mehr als verdoppelt haben (> 100%), was die Energie-Abhängigkeit Deutschlands mehr als verdeutlicht. Wer angesichts dieser Zahlen weiterhin Visionen von einer grünen "Selbstversorgungs-Wirtschaft" oder einer sog. "Energie-Autarkie" Deutschlands verbreitet, der verweigert sich boshaft, die Faktenlage zur Kenntnis zu nehmen.

Denn Deutschland setzt vermehrt auf den Import von Flüssiggas (LNG, Liquid Natural Gas), auch wenn Russisches Gas weiterhin kräftig in Richtung Europa und nach Deutschland fließt, nämlich über die beiden Pipelines: Turkstream und Transgas.  

Aber ausgerechnet das LNG-Gas verursacht in seiner Gesamtbillanz bis zu 270 % mehr Treibhausgas-Emissionen als Pipeline geführtes Erdgas. Und die Lieferungen von russischem Flüssiggas (LNG) in die EU sind trotz der Sanktionen gegen Russland keineswegs gesunken.  

Auch die USA konnten ihre Flüssiggas-Exporte nach Deutschland deutlich steigern, wobei LNG in den USA in der Regel durch höchst umweltschädliches Fracking-Verfahren gewonnen wird. Aufgrund langer Schiffs-Transportwege und nachweisbarer Methanlecks ist LNG eigentlich sogar noch klimaschädlicher als unsere "schmutzige" Kohle.  Den Ausfall von russischem Pipelinegas versucht Deutschland hauptsächlich durch indirekte LNG-Importe über die Benelux-Staaten auszugleichen.

Seit Mitte Dezember 2022 aber importiert Deutschland auch selbst LNG über ein eigenes schwimmendes Terminal in Wilhelmshaven. In den kommenden Monaten sollen weitere schwimmende Terminals und Zubringer-Pipelines (u.a. auf der unter Naturschutz stehenden Insel Rügen) gebaut werden. Die hierzu notwendigen Investitionskosten in Höhe von 1,3 Milliarden Euro hat Wirtschaftsminister Habeck den privaten Investoren bereits vorab in Form einer Staatsbürgschaft abgesichert und "sich" per Genehmigung steigender Netzentgelte für einen profitablen Kapital-Backflow verbürgt. Diese steigenden Netzentgelte zahlen jedoch die Bürger als einen wachsenden Kosten-Anteil in ihren Strom- und Gasrechnungen ....... und nicht Herr Habeck !

Und trotz all dieser Maßnahmen zum Ausbau der LNG-Importe und trotz aller inflationären staatlichen Umverteilungs-Tricks könnte es in Deutschland zu Gas-Engpässen kommen. Bei einem überdurchschnittlich kalten Winter und der gleichzeitigen Einstellung der russischen Erdgas-Exporte in die Europäische Union (via Österreich) , müsste Deutschland seinen Verbrauch erneut stark reduzieren, sodass flächendeckend restriktive staatliche Regulierungsmaßnahmen zur Vermeidung von BLACK-OUTS durchgeführt werden müssten.


BIWI_Redaktion /  09.12.2023  /


QUELLE : NEUE ZÜRCHER ZEITUNG / NZZ /

https://www.nzz.ch/visuals/ist-deutschlands-energieversorgung-sicher-aktuelle-zahlen-ld.1683901


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28. November 2023

KOMMENTAR

von Dr. Hans Hofmann-Reinecke



WAHNHAFTE STÖRUNGEN

Die deutsche Politik zeigt seit Jahren deutliche Symptome wahnhafter Störungen. Entscheidungen entspringen illusorischen Vorstellungen, die jeder sachlichen Beobachtung widersprechen, an denen man dennoch eisern festhält. Und Kritiker ( wie die B I W I ) werden mit unangemessener Aggressivität abgefertigt.


Ein Dackel ist kein Corgi

Wahn ist eine falsche Beurteilung der Realität, an welcher der Betroffene unerbittlich festhält. Er wird dann Beobachtungen, die seiner irrigen Überzeugung dienen, als Beweis interpretieren, und solche die im Widerspruch dazu stehen, als Verschwörung. Er ist aber kein Lügner, er ist nur krank.
Diese psychotischen Störungen sind harmlos, so lange sie Themen betreffen, die für die praktische Lebensführung keine Bedeutung haben. Wenn sie aber zu Aktionen führen, die den Betroffenen, oder gar Außenstehende schädigen, dann muss sich die Gesellschaft der Person annehmen.
Wenn etwa Frauchen überzeugt ist, ihr Dackel sei ein Corgi vom königlichen englischen Hof, so kann man sie getrost in diesem Glauben lassen. Falls sie aber auch glaubt, sie lebe in England, und müsse daher auf der linken Straßenseite fahren, dann muss eingegriffen werden.

In der deutschen Politik werden nun seit Jahren die Symptome wahnhafter Störungen immer deutlicher. Ganz offensichtlich sind Entscheidungen und Handlungen zunehmend durch Leugnung der Realität geprägt, und es besteht kein Zweifel, dass besagte Handlungen auch Folgen für Außenstehende haben. Die Zivilgesellschaft sollte sich also der Sache annehmen.

Ein Katalog von Illusionen

Aus der Liste der politischen Illusionen soll hier als Beispiel der Klimaschutz analysiert werden. Diese Illusion besteht in der irrigen Überzeugung, dass sich Deutschland auf erneuerbare Energien umstellen müsse, um das Weltklima zu retten.
Das entspricht nicht der Wirklichkeit, es ist eine wahnhafte Störung. Tatsache ist, dass Deutschlands CO2-Emission im globalen Vergleich keine Rolle spielt. Vor allem angesichts des ungebremsten Ausbaus von Kohlekraftwerken in den BRICS Staaten sind Deutschlands Bemühungen nicht mehr als eine sinnlose Geste. Wir können das Klima weder schädigen noch schützen. Diese Tatsache ist durch eine Vielzahl von allgemein zugänglichen Statistiken zu überprüfen, und auch die Tatsache, dass kein anderer Staat eine ähnliche Politik verfolgt, sollte zu Denken geben. Aber die Politik sagt: „Jetzt erst recht!“. Das ist eine Reaktion, die für Psychotiker typisch ist.

Anders als die erwähnte „Corgi-Illusion“ ist der „Klimaschutz-Wahn“ allerdings keineswegs harmlos; er hat fatale Folgen für Deutschland. Der Schaden, welcher der Landschaft, Wirtschaft und der Bevölkerung im Namen des Klimas zugefügt wird, ist von einer Größenordnung, wie sie sonst nur in Kriegszeiten zu beobachten ist.

Wer ist der Patient ?

Aber wer ist nun der Patient ? Die pauschale Aussage: Es ist „Die Politik“ , ist zu kurz gesprungen. Denn "Die Politik" ist ja kein Subjekt, keine Person, die anfällig wäre für wahnhafte Störungen. Dahinter müssen Menschen stecken. Wer sind diese Personen, die davon überzeugt sind, dass eine gefährliche Erwärmung des Planeten eintritt, falls Deutschland nicht seine  CO2 Emissionen abdreht ? 

Ich vermute, dass diese Überzeugung eher in der breiten Masse der Bevölkerung zu finden ist. Aber in den Medien, unter den politischen Entscheidern und sogar unter den bisherigen "Klimaschutz-Profiteuren" gibt es sicherlich längst eine Reihe von Personen, die keineswegs an die Notwendigkeit des deutschen CO2-Ausstiegs und an einen Klima-Notstand glauben, die aber  - wegen ideologischer und handfester materieller Interesseninvolvierung - dennoch dieses Dogma vertreten und danach handeln. 

Wer aber eine These verbreitet, von der man weiß, dass sie falsch ist, der ist ein Lügner;  und wer nach dieser These zu seinem eigenen Vorteil handelt, der ist ein Betrüger. Jedenfalls sind die vermeintlichen Maßnahmen zur Rettung des Klimas bislang ohne irgendeinen politischen Widerstand durchführt worden. Die dafür verantwortlichen Personen sind also entweder von wahnhaften Störungen befallen, oder sie sind Betrüger, oder sie haben keine Ahnung von dem Metier, für das sie verantwortlich sind.

Die Lämmerherde

Die Mehrheit der Bevölkerung macht sich vermutlich nicht die intellektuelle Mühe, die Sinnhaftigkeit der Klimapolitik zu hinterfragen. Sie folgt den Medien und wird spontan die Überzeugung ihrer Umgebung annehmen. Sie ist entweder nicht in der Lage oder nicht willens sich eine eigene Meinung zu bilden. Und sie wird selektive und subjektive Beobachtungen als Beweis für ihre Überzeugung anführen. Sie wird sagen: „So einen heißen Tag hat es noch nie gegeben." Oder : "So viel hat es schon lange nicht geregnet, wir müssen unbedingt was gegen den Klimawandel tun.“
Sie wird vielleicht noch andere Beobachtungen machen, etwa wie Windturbinen mit riesigen Kränen, Stahlseilen und Männern mit Helmen und Walkie-Talkies aufgerüstet werden, und sie sagt sich dann: „Wow, das sind echte Profis, die machen das mit fleißiger deutscher Ingenieurs-Akribie, die wissen, was sie tun.“ Und sie folgert daraus, dass der ganze Klimaschutz wohl technisch gut überlegt, geplant und in guten Händen ist. Aber die gut organisierte, disziplinierte ingenieurstechnische Durchführung eines Vorhabens ist noch kein Beweis, dass das ganze Vorhaben auch gut und sinnvoll ist. Das lehrt uns jedenfalls unsere eigene Geschichte.

Seltsame Rituale

Gruppen, die durch eine bestimmte wahnhafte Überzeugung zusammen gehalten werden, bezeichnet man auch als Sekten. Dort werden oft seltsame Rituale praktiziert denen sich insbesondere Novizen zu unterziehen haben. Sie müssen sich vielleicht selbst geißeln, oder schmerzhafte Tätowierungen zufügen, oder auf eine vielbefahrene Straße kleben.
Die Geschichte lehrt uns auch, dass solche Sekten großen Einfluss bekommen können, dass ihre Anführer wie Götter verehrt werden, dass sie dann aber plötzlich in einem apokalyptischen Kollaps verschwinden. Vielleicht werden wir ja in den nächsten Monaten Zeugen eines solchen apokalyptischen Zusammenbruchs.


Zuerst erschienen auf www.think-again.org

https://think-again.org/wahnhafte-storungen-nationaler-tragweite/#more-14371

Bild: Hundeo.com



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28. Oktober 2023
B I W I _ RUNDBRIEF 

-  an alle im Stadtrat-Iserlohn vertretenen Parteien und Fraktionen  -


An                                                                                Bürgermeister Michael Joithe                                  

An die Fraktionen                                                        im Stadtrat-Iserlohn :

CDU, DIEISERLOHNER, FDP, DIE LINKE, SPD, AFD, DIE GRÜNEN, UWG

am 28.Oktober 2023


Wir, die Mitglieder und Unterstützer der                      B I W I   /  BÜRGER INITIATIVE WALDSTADT ISERLOHN / 

sind uns einig in der politischen Beurteilung der aktuellen existentiellen Bedrohung des Staates Israel und des jüdischen Volkes durch den mörderischen Terrorangriff der HAMAS und die von ihr verübten bestialischen Massaker und sadistischen Folterungen an wehrlosen Juden und Jüdinnen am 07.Oktober 2023. 

Mehr als 1.400 Bürger des Staates Israel wurden an einem einzigen Tag ermordet, Hunderte wurden von der HAMAS als Geiseln nach Gaza verschleppt.

Wir erwarten von Ihnen - als politische Vertreter der Iserlohner Bürgerschaft - und von allen Fraktionen im Rat dieser Stadt die persönliche Teilnahme an
der GEDENKVERANSTALTUNG zur REICHSPOGROMNACHT (1938)

am 09. November 2023, 18.00 Uhr.

Gerade JETZT !  Gerade auch in unserer HEIMATSTADT !

Auf dem Hintergrund eines blindwütenden Antisemitismus auf Deutschlands Straßen, der sich offen als Fortsetzung der nationalsozialistischen Judenvernichtung zu erkennen gibt und sich hasserfüllt zur Vernichtung des Staates Israel bekennt, halten wir es für eine unabdingbar nationale Pflicht eines jeden Deutschen, unmissverständlich öffentlich Stellung zu beziehen und unsere gemeinsame UNTERSTÜTZUNG FÜR ISRAEL zu bezeugen.

Insbesondere aber erwarten wir von den uns in unserer Heimatstadt vertretenden Politikern, dass Sie eine klare ROTE LINIE aufzeichnen gegenüber
allen antisemitischen Aktivitäten, die gegenwärtig auf deutschen Straßen und in deutschen Städten wüten und die möglicherweise auch unsere
Heimatstadt Iserlohn heimsuchen können.

Mit freundlichen Grüßen                                              und dem Hinweis auf einen  empfehlenswerten GASTKOMMENTAR                                                   

B I W I                      BÜRGER INITIATIVE WALDSTADT ISERLOHN

V.i.S.d.P.
DR. BENNO MUTTER-SANDER


Empfehlenswerter LINK :  

 IIII  HAMAS: "Die Juden ins Meer treiben"  (CICERO-MAGAZIN , Dr. Guido Steinberg)

IIII    Warum lassen sich die Juden nicht einfach umbringen? – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM



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06. Oktober 2023 

Die WERTEUNION e.V. - zu Gast bei der B I W I

DIE HAUSGEMACHTE ENERGIEKRISE 

STELLUNGNAHME   -  Arbeitskreis Umwelt und Energie der WerteUnion e.V.

Dass die „Energiewende“ gescheitert ist, erkennen heute die meisten Deutschen. Jedem mit einem gesunden Menschenverstand ist klar, dass die Umstellung des Verkehrs auf Elektromobilität und der Heizungsanlagen auf Strom in Form von Wärmepumpen nicht funktionieren kann, wenn Deutschland gleichzeitig aus fast allen grundlastfähigen Stromerzeugern (Kernkraft, Kohle und Gas) aussteigt. 

Das Wall Street Journal hat schon vor 4 Jahren die deutsche Energiepolitik als „World’s Dumbest Energy Policy“ bezeichnet [1] . Statt auf dem Boden trockener, bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden zu bleiben, sind wir in das buntgeschmückte Narrenschiff Utopia eingestiegen, frei nach Franz Josef Strauß. 

Für die größten Fehler ist außerdem Angela Merkel verantwortlich, denn in ihre Regentschaft fiel der „alternativlose“ Beschluss des Atomausstiegs und die aus dem Kostenruder laufende Subventionierung der Flatterstromkraftwerke (Wind und Sonne). Dabei sind die beiden Hauptgründe für die „Energiewende“, die angeblich unsichere Atomenergie und die angebliche Klimakrise, an den Haaren herbei gezogen.

Zum ersten Grund: Nach dem Unglück von Fukushima im Jahr 2011 infolge eines gewaltigen Tsunami behauptete Angela Merkel: „Wenn Japan die Risiken der Kernenergie nicht beherrscht, wer dann?“. Dabei war zu diesem Zeitpunkt bereits klar, dass in Fukushima internationale Standards einfach nicht eingehalten wurden. In den Reaktorblöcken 5 und 6 in Fukushima ist einer der Fehler nicht gemacht worden. Das hochgelegene Notstromaggregat funktionierte auch nach dem Tsunami, ermöglichte ein kontrolliertesHerunterfahren der Reaktoren und einen Weiterbetrieb nach den Aufräumarbeiten [2]

Dass die Kernenergie die Energie der Zukunft ist, haben die Japaner verstanden. Sie haben zur Zeit 10 Atomkraftwerke mit einer Leistung von fast 10 GW in Betrieb – dreimal soviel wie in Deutschland – und zwei weitere sind in Bau. 

                                                                                    Fast alle europäischen Länder planen die Verlängerung der Laufzeiten ihrer AKW, den Bau zusätzlicher AKW oder – wie Italien – den Wiedereinstieg in die Atomenergie. Kein Land ist so ideologisiert wie Deutschland. Unsere bisherigen Regierungen sind offenbar versessen darauf, uns die teuerste Energiepolitik der Welt aufzubürden, nach dem Motto „Klimaschutz durch Arbeitsplatz-Vernichtung“, denn mit der Priorisierung der Flatterstromkraftwerke hatten wir bereits vor der irrationalen Gas-Ausstiegspolitik die höchsten Stromkosten [16] aller Industrieländer und Energiepreise, die für viele Firmen in Höhen geklettert sind, die sie in den Ruin treiben [3].

Fakt ist, dass die Speicherkraftwerke, die wir in Deutschland haben, nur ein Zehntel der jetzt benötigten Leistung liefern, und das nur für ein paar Stunden, während es regelmäßig Dunkelflauten gibt, die bis zu zwei Wochen dauern [4]. In dieser Zeit liefern die Solar- und die Windkraftwerke keine signifikanten Strommengen. Elektroautos können übrigens – von wenigen Ausnahmen abgesehen – die in ihren Akkus gespeicherte Energie nicht ins Hausnetz einspeisen.

Die sogenannten erneuerbaren Energien sind darüber hinaus alles andere als umweltfreundlich. In Deutschland werden auf einer Fläche so groß wie Hessen sogenannte Energiepflanzen angebaut. Das sind Monokulturen von Mais, Raps oder anderen Pflanzen, die das Gegenteil von Artenvielfalt bedeuten und im Vergleich zu Wald für stärker ausgeprägte, gesundheitsschädliche Extrem-Temperaturen sorgen [5]

Windparks führen zu höheren Temperaturen und Bodenaustrocknung. Das ist bereits seit 2010 bekannt [6]. Die dunklen Oberflächen von PV-Modulen erhöhen ebenfalls die Umgebungs-emperatur und können auch überregional negative Auswirkungen auf das Klima haben [7]

Der spezifische Ressourcenverbrauch (pro erzeugte Kilowattstunde) von Wind- und Solarkraftwerken beträgt selbst bei Standard-Materialien wie Stahl, Aluminium, Kupfer und Glas ein Vielfaches bis Tausendfaches gegenüber fossilen oder Atomkraftwerken, die im Gegensatz zu den „Erneuerbaren“ bereits existieren [8]. Von den Seltenen Erden für die Turbinen und Tropenholz (Balsa-Holz) für die Windräder [9] und dem enormen
Flächenverbrauch von PV-Anlagen ganz zu schweigen. 

Hinzu kommt, dass durch die begrenzte Lebensdauer der Flatterstrom-Kraftwerke von etwa 20 Jahren die von diesen über die Lebensdauer gelieferte elektrische Energie in einem wesentlich schlechteren Verhältnis zum Energieaufwand für Bau, Betrieb und Entsorgung liegt als bei fossilen oder atomaren Kraftwerken [10]

„Grüne“ Kraftwerke sind also das Gegenteil von ökologisch. Sie sind bestenfalls das Resultat von ideologisch verblendetem Aktionismus, möglicherweise aber sogar ein Teil eines Plans zur Deindustrialisierung Deutschlands.

Der zweite Grund für die „Energiewende“ ist die angebliche "Klimakrise". Diese findet jedoch nicht statt, schon gar nicht im „globalen Süden“. Der Temperaturanstieg seit Ende der siebziger Jahre (davor gingen die Temperaturen seit den vierziger
Jahren zurück) war in Europa und Nordamerika am höchsten, weil sich hier die Atlantische Multidekaden-Oszillation (AMO) am stärksten auswirkt [11].  

Im Sahel führt eine positive Phase der AMO – so wie in den letzten beiden Jahrzehnten – zu höheren Niederschlägen. In den ärmsten Ländern der Welt, die sich fast ausnahmslos in Äquatornähe befinden, sind die mittleren Temperaturen in den Jahren 2021 und 2022 niedriger gewesen als im Mittel der Jahre 1991 bis 2020 [12]

Der sukzessiv gestiegene Kohlendioxid-Anteil in der Erd-Atmosphäre kommt im Übrigen dem Pflanzenwachstum und der weltweiten Nahrungsmittel-Produktion (bei gleichzeitig wachsender Weltbevölkerung) zugute. Wie Satellitenaufnahmen beweisen, haben die Grün- und Blattflächen sich deshalb in den letzten Jahrzehnten global erhöht, außer in den Gegenden, wo für Biosprit-Plantagen abgeholzt wurde [13]

Die Klimakrise wird von denjenigen proklamiert, deren Klimamodelle für keinen Planeten absolute Temperaturen berechnen können und die untereinander extrem divergieren, von 1 °C bis 6 °C bei einer Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehalts in der Atmosphäre. Damit das nicht hinterfragt wird, behaupten die Wissenschaftler wahrheitswidrig „the science is settled“. Das Gegenteil ist der Fall ! [15] 


Was muss also getan werden, um die Deindustrialisierung und den wirtschaftlichen Zusammenbruch Deutschlands zu verhindern ?

  1. Die drei zuletzt vom Netz abgeschalteten Atomkraftwerke (15. April 2023) müssen weiterlaufen. Es müssen umgehend neue Brennstäbe gekauft und intakte Brennelemente aus stillgelegten AKW weiterverwendet werden.
  2. Für die bereits Ende 2021 abgeschalteten AKW müssen Brennelemente beschafft werden und es müssen die gesetzlichen und technischen Rahmenbedingungen für das Wiederanfahren geschaffen werden.
  3. Das Merit-Order-Verfahren ist unverzüglich aufzuheben. Kohlekraftwerke sind wieder in dem Umfang ans Netz zu nehmen, dass wie in den Vorjahren aus nationalen Quellen die Stromversorgung vollumfänglich gewährleistet wird.
  4. In Deutschland sind erschließbare Erdgasvorkommen von bis zu 2,7 Billionen Kubikmetern vorhanden [14] , die uns für dreißig Jahre versorgen könnten. Das Fracking-Verbot ist aufzuheben und das heimische Erdgas zu fördern, damit wieder eine verlässliche und kostengünstige Energieversorgung gewährleistet werden kann.
  5. Alle preistreibenden Steuern und Abgaben auf Strom und Erdgas sind bis zu einer Beruhigung der Märkte auszusetzen. Das betrifft insbesondere die Strom- und Mineralölsteuer und die KWK-Umlage.
  6. Die preistreibende Verpflichtung zum Erwerb von CO2-Zertifikaten ist ersatzlos aufzuheben.
  7. Der preisgünstigste uns zur Verfügung stehende Energieträger ist russisches Erdgas, dessen Bezug so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden muss. Wollten wir keine Güter von Krieg führenden Nationen beziehen, müssten wir konsequenterweise alle Importe aus USA und Saudi-Arabien stoppen.
  8. Langfristig muss die Nutzung der Kernenergie ausgebaut werden, zunächst mit Kraftwerken der 3. Generation.
  9. Gleichzeitig muss die Erforschung und Industrialisierung von Kraftwerken der 4. Generation (z. B. Dual Fluid) vorangetrieben werden.
  10. Der weitere Ausbau der die Natur zerstörenden „Erneuerbaren Energien“ muss gestoppt werden. Die Bewahrung der Schöpfung ist uns ein wichtiger Punkt, weil wir die Erde nur von unseren Kindern geborgt haben. Dazu gehört, den Flächenverbrauch zu minimieren.


............... weiter zum

Originaltext der WerteUnion e.V. 




............... weiter zur

WELT KLIMA DEKLARATION / WORLD CLIMATE DECLARATION  / published in 2019 /

Mitlerweile haben bereits mehr als 1.800 Natur- und Klimawissenschaftler weltweit diese Deklaration gemeinsam mit Prof. Dr. John F. Clauser (Nobelpreisträger für Physik 2022) unterzeichnet.

............... hier

zu einer weiteren wissenschaftskritischen Veröffentlichung der https://strato-editor.com/.cm4all/uproc.php/0/.B%20I%20W%20I_gibt%20Acht.jpg/picture-400?_=18b2332e8ee WerteUnion e.V. mit einem Beitrag von Dr.-Ing. Bernd Fleischmann .






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SAFE THE DATE

Tagung - Frankfurt              26. Oktober 2023

Kernenergie - Wann steigt Deutschland wieder ein ?

Atomkraftgegner lehnen die Stromerzeugung mittels Kernenergie offiziell ab. Insgeheim aber sind die meisten von ihnen inzwischen wohl äußerst dankbar dafür, dass das Stromnetz bislang noch nicht zusammengebrochen ist, wenn Sonne und Wind wie an den meisten Tagen im Jahr viel zu wenig "liefern", weil in solchen Phasen Nuklearstrom aus Frankreich, Tschechien und der Schweiz nach Deutschland fließt. Rund 80 Prozent der deutschen Bevölkerung befürworten neuerdings die Kernenergie.

Kein Industrieland kann sich permanenten, wetterbedingten Strommangel leisten und deswegen sollte sich niemand um die Frage herummogeln, wo zuverlässige Energie, die so genannte Grundlast, herkommen soll. Wer wegen der CO2-Emissionen zu Kohle- und Gaskraftwerken "Nein" sagt, muss zur Kernenergie logischerweise "Ja" sagen. Diese simple Logik versteht man weltweit und man versteht sie auch in unseren europäischen Nachbarländern. Man versteht ferner, dass es eventuell klüger sein könnte, Atommüll nicht endzulagern, sondern diesen in modernen Kernreaktoren praktisch unschädlich zu machen und dabei auch noch preiswerten Strom zu erzeugen.
Die Energiewende, in die sehr viel Hoffnung gesetzt wurde, trieb die Stromerzeugungskosten extrem in die Höhe, so dass diese zuletzt im Bundeshaushalt versteckt werden mussten. Gleichzeitig sinkt das Vertrauen in die Versorgungssicherheit. Längst schon gibt es in Deutschland eine zunehmend bedrohliche Deindustrialisierung. Unserem Land eigentlich sehr verbundene, mittelständische Unternehmer zieht es immer mehr in Länder mit preiswerterer Energie und besseren Aussichten auf wetterunabhängige, zuverlässige Energielieferung. Viele dieser Länder setzen auf Nuklearenergie, die damit zu einem klaren Standortvorteil wird. Deutschland droht ein wirtschaftlicher Absturz mit potenziell sehr weitreichenden sozialen und sicherheitspolitischen Implikationen.
Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Akademie Bergstraße gemeinsam mit der Initiative "Rettet unsere Industrie" am 26. Oktober 2023 in Frankfurt am Main eine hochkarätig besetzte Tagung mit dem Titel: "Kernenergie: Wann steigt Deutschland wieder ein?". Die Referenten werden Möglichkeiten ausloten, wie Energiesicherheit, Umweltschutz, Atommüll-Entsorgung, Wohlstandserhalt und die Sicherung von Freiheit, Demokratie und Frieden gewährleistet werden können.


Einladung zur Tagung "Kernenergie - Wann steigt Deutschland wieder ein ? "

Donnerstag , 26. Oktober 2023, 13 - 19 Uhr

Moderation: Cornelia von Loga
Moderatorin, Redakteurin 

PROGRAMM                                     

(1.) Energie- und Klimapolitik

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt
Ehem. Umweltsenator, Top-Manager, Besteller-Autor zur Energie- und Klimapolitik
"Erhalt des Wirtschaftsstandorts - Ohne Kernenergie kaum machbar!"

(2.) Wie weiter mit "Atommüll" und CO2-freier Stromerzeugung?

Prof. Dr. Horst-Michael Prasser
Emeritierter Professor für Kernenergiesysteme an der ETH Zürich
"Potenziale moderner Kernenergie"

(3.) Fortschrittliche und neue Reaktorkonzepte

Dipl.-Ing. Jürgen Schöttle                                                    Ehem. Siemens/KWU, verantwortlich für Kraftwerksbau        "Was wurde aus den "fortschrittlichen" Reaktorkonzepten?"

Wirtschaftsingenieur Wilfried Hahn
Investor und Aufsichtsrat Copenhagen Atomics
"Der Wasteburner von Copenhagen Atomics"

Kommunikationschefin Lisa Raß
Dual Fluid Energy Inc., Head of Communications
"Der Dual Fluid-Reaktor" 

(4.) Ist der Atomausstieg noch zeitgemäß ?

Dr. Björn Peters
Deutscher Arbeitgeberverband e.V., Vorstand und Ressortleiter Energiepolitik
"Die globale Renaissance der Kernenergie"

Dr. med. Dietmar Hansch                                                      Ehem. Leiter Schwerpunkt Angsterkrankungen, Privatklinik Hohenegg, Buchautor: "Lässt sich die deutsche 'Atomangst' überwinden ?"


Veranstalter: AKADEMIE BERGSTRASSE e.V.

https://www.akademie-bergstrasse.de/kernenergie-tagung-2023

.......................in Zusammenarbeit mit : "RETTET UNSERE INDUSTRIE"

https://www.rettet-unsere-industrie.de/aufruf


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05. Oktober 2023
B I W I _ GASTBEITRAG


Die steigenden Kosten der Windenergie

In einem Gastkommentar spricht der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Dr. Fritz Vahrenholt über die Entwicklung der Windenergie und ihre künftig steigenden Kosten.


Im September 2023 ist die Abweichung der globalen Temperatur vom 30-jährigen Mittel der satellitengestützten Messungen der University of Alabama (UAH) gegenüber dem August weiter stark angestiegen. Der Wert beträgt 0,9 Grad Celsius und stellt die höchste Abweichung vom langjährigen Mittel seit 1979 dar.
Nicht unbeteiligt an dieser Entwicklung dürfte der dieses Jahr erneut eingesetzte El Niño sein. Aufgrund dessen ist die Oberflächentemperatur in den maßgeblichen Regionen des Pazifiks mehr als 0,8 Grad Celsius wärmer als üblich, mit entsprechenden Auswirkungen auf die ozeanischen Strömungen. Nach aktueller Prognose werde das Phänomen bis mindestens zum Sommer auf der Südhalbkugel (2023/2024) anhalten.
Der Temperaturanstieg beträgt seit 1979 im Durchschnitt pro Jahrzehnt – unverändert – 0,14 Grad Celsius. 

Ein weiterer Anstieg in dieser Höhe ist kein Grund zur Besorgnis, schon gar nicht für Panik.


......................... weiter zum Beitrag


Über den Autor :

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt ist promovierter Chemiker, SPD-Politiker, Manager, Wissenschaftler und Buchautor. Seit 1976 arbeitete er unter anderem im Umweltbundesamt, als Staatsrat bei der Umweltbehörde und als Umweltsenator in Hamburg. Er war Vorstand für erneuerbare Energien der Deutschen Shell AG sowie Gründer und Vorstand des Windenergie-Anlagenbauers REpower Systems.
Seit 1999 ist er Honorarprofessor im Fachbereich Chemie der Universität Hamburg. Sein Bestseller „Seveso ist überall“ (1978) war eines der wirkmächtigsten Bücher in den Anfangsjahren der Umweltbewegung. 

2020 erschien sein Bestseller „Unerwünschte Wahrheiten“, 

2021 folgte „Unanfechtbar – Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes zum Klimaschutz im Faktencheck“. www.vahrenholt.net

Dieser Artikel erschien im Original auf klimanachrichten.de unter dem Titel: „Fritz Vahrenholt: Die steigenden Kosten der Windenergie“



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03. Oktober 2023
B I W I _ GASTBEITRAG


Unerwünschte Wahrheiten der Klima- und Energiepolitik

von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt

Beim „menschengemachten“ Klimawandel, werden nicht nur natürliche Faktoren wie Sonne, Ozeane und Pflanzen oft ausgeblendet, sondern auch die maximalen Emissionen überschätzt. Stattdessen schreibt die Politik im Reich der Klima-Märchen vor, wer wann wie viel CO2 ausstoßen darf. Bevor wir die vom IPCC prognostizierten Werte erreichen, gehen uns jedoch Kohle, Öl und Gas aus. 


Der Klimabericht des Weltklimarats IPCC vom August 2021 hat die energiepolitische Debatte in Deutschland im Wahlkampf 2021 maßgeblich beeinflusst. Viele der Feststellungen des IPCC sind unbestritten: Es ist seit 1860 um 1,1 Grad wärmer geworden, CO2 ist ein atmosphärisches Spurengas, das zur Erwärmung beiträgt und die erreichte Konzentration von 0,04 Prozent in der Luft ist vom Menschen verursacht.

Betrachtet man allerdings die Berichterstattung der Medien über die Ergebnisse, so ergeben sich eine Reihe von Fragestellungen. Ist die jüngste Erwärmung wirklich einzigartig in der Menschheitsgeschichte? Warum verschwindet die mittelalterliche Warmzeit im IPCC-Bericht, die in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen ebenso warm wie heute war? Ist die Erwärmung wirklich zu 100 Prozent vom Menschen gemacht? Warum macht man uns Angst mit irrealen Szenarien von einer Erwärmung von bis zu 5 Grad Celsius? Wieso soll CO2, das von Ozeanen und Pflanzen verhältnismäßig gut aufgenommen wird, Zehntausende von Jahren in der Luft verbleiben ?


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29. September 2023
B I W I _ GASTBEITRAG


DEUTSCHLANDS    WEG in eine "StromMangel-Wirtschaft"

von Henrik Paulitz

(1.) Einführung

Die Befürworter einer Energiewende und diejenigen, die an der konventionellen Energieversorgung festhalten, waren sich – bei allen Auseinandersetzungen – in einem Punkt stets einig: – in einem Punkt stets einig: Die Lichter dürfen nicht ausgehen. Es bestand Einvernehmen darin, dass Wohlstand und Arbeitsplätze nicht gefährdet werden dürfen. Es bestand Einvernehmen darin, dass Wohlstand und Arbeitsplätze nicht gefährdet werden dürfen. Inzwischen ist alles anders. Da eine zuverlässige Stromversorgung allein mit erneuerbaren Energien wegen der ausbleibenden Langzeitspeicher nicht machbar ist, thermische Kraftwerke aber dennoch ersatzlos abgeschaltet
werden sollen, organisiert man jetzt klammheimlich eine Strom-Mangelverwaltung, ohne die Bevölkerung und die Wirtschaft zu fragen, ob sie das tatsächlich möchte oder nicht. In der energieintensiven Industrie sind Stromabschaltungen längst an der Tagesordnung, den Privathaushalten möchte man Elektrowärmepumpen und Elektroautos aufzwingen, während man zugleich ein Gesetz entwirft, um diesen jederzeit den Strom abschalten zu
können, da natürlich nicht genügend Wind- und Solarstrom erzeugt werden kann. Es spricht Bände, dass nun ausgerechnet der Bundesverband Solarwirtschaft vor einer akut drohenden Stromlücke im zweistelligen Gigawatt-Bereich warnt, weswegen Laufzeitverlängerungen für Kohlekraftwerke „unausweichlich“ seien. Es ist unverständlich, dass in bemerkenswertem Gegensatz zum sonstigen Hang dieser Gesellschaft zum Alarmismus diese
Aussage von fast allen maßgeblichen Akteuren in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ignoriert wird.

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QUELLE :

https://www.akademie-bergstrasse.de

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25. September 2023
B I W I _ GASTBEITRAG


"ÖKOSTROM"  –  DIE SELBSTZERSTÖRUNG EINER INDUSTRIENATION ?


GASTBEITRAG                                                  von Maurice Forgeng  / EPOCH TIMES /


2,88 Billionen Euro – so teuer wird das vor wenigen Tagen verabschiedete Heizungsgesetz. Diese Summe errechnete Dipl.-Ing. Michael Limburg (Vizepräsident des EIKE, Europäisches Institut für Klima und Energie).

Ist die „Energiewende ein Akt der Selbstzerstörung einer Industrienation“ ? - So lautete der Titel seines Vortrages am 19. September in Berlin. Er sprach über die Folgen des kürzlich vom Bundestag beschlossenen Heizungsgesetzes und den Stand der Energiewende. Die Veranstaltung organisierte die Hayek-Gesellschaft.

Das ungelöste Problem des neuen Heizungsgesetzes (GEG) sei Wetterabhängigkeit der Stromerzeugung durch Windkraft- und Solar-Anlagen. Die planmäßig erzwungene Umstellung der Wärmeversorgung der Bevölkerung auf mit Ökostrom betriebene Wärmepumpen verschärft sogar die „unstete Einspeisung“ von Strom in unsere Netze, was „der Tod jeder elektrischen Versorgung“ bedeute. Bei unsteter Einspeisung seien Batterien nötig, um sogenannte Dunkelflauten zu überbrücken. Die Dimension sei das Problem, denn „Speicher sind für die benötigten gewaltigen Energiemengen – Millionen von Megawattstunden – schlichtweg nicht herstellbar.“

Bereits der massiv mit Steuermitteln geförderte Ausbau des Ökostroms in den letzten rund 20 Jahren habe dazu geführt, dass netzstabilisierende Eingriffe der Energieversorger deutlich zugenommen haben. „Von 2000 bis 2010 gab es pro Jahr stets weniger als zehn Eingriffe, sogenannte Redispatch-Maßnahmen. 2011 waren es plötzlich 100 und 2012 schon rund 1.000 solche stabilisierenden Maßnahmen.“ Anhand der bisherigen Zahlen prognostizierte Limburg für dieses Jahr über 14.500 Redispatch-Maßnahmen. Das sind inzwischen mehr als 39 Eingriffe pro Tag, die für sich alleine schon Milliarden Kosten verursachen und die von den Windraft-Investoren und -Betreibern nicht übernommen werden müssen, was wiederum unserem rechtlich verankerten Verursacherprinzip diametral entgegensteht.

Auf der Basis dieses instabilen, höchst kostenaufwendigen Stromsystems soll nun das neue Heizungsgesetz (offiziell: Gebäudeenergiegesetz, GEG) aufbauen. Dipl.-Ing. Limburg hatte sich die Mühe gemacht und die 168 Seiten des Gesetzestextes durchgelesen. 

Sein Resümee : 

„Das GEG enthält einen bisher noch nie da gewesenen Eingriff in jedermanns Privatsphäre“, denn es läuft darauf hinaus, dass „wir in Zukunft mit Strom heizen müssen“.

Überdies beabsichtigt die EU demnächst eine Richtlinie einzuführen, die die Bürger zur energetischen Sanierung ihrer Immobilien verpflichtet. „Kommen wir der Pflicht nicht nach, dürfen wir unsere Häuser nicht mehr nutzen“, so Dipl.-Ing. Limburg. 

Er stellte fest , "dass es das teuerste CO2-Vermeidungsspektakel ist, das jemals erfunden wurde. Ich habe es fünfmal nachgerechnet. Ich konnte es wirklich nicht glauben .“


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Quelle:   https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/energiewende-als-akt-der-selbstzerstoerung-einer-industrienation-a4414797.html?utm_source=nl-morning-regs&src_src=nl-morning-regs&utm_campaign=nl-morning_2023-09-23&src_cmp=nl-morning_2023-09-23&utm_medium=email&est=PALi22%2BV7nPn5P9ztq%2FdCGvDrp11SmQsA7WKjXNbXR6edPZqmitLYB%2FQzbX1pTM%3D&utm_term=news4&utm_content=4 


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26. August 2023
B I W I_NEWS


WINDRÄDER-WAHNSINN                   IN NRW    

Der Windräder-Wahn zerstört nicht nur Natur und unsere Wälder, sondern findet jetzt sogar nur noch 500 Meter vor jedermanns Wohnzimmer statt. CDU und GRÜNE sind sich einig und planen den Durchmarsch dieses Wahnsinns in NRW.

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Energie-Experte und ehemaliger Umweltsenator von Hamburg, ist entsetzt. Die Bürger in den ländlichen Regionen sollten endlich aufwachen und sich gegen diese Windrad-Monster organisieren.

Wann werden die Bürger in Iserlohn und im Märkischen Kreis endlich reagieren und sich die Zerstörung ihres hart verdienten Wohn- und Lebensumfeldes nicht mehr gefallen lassen ? Wann ist Schluss mit lustig ?


.............. hier zum WELT-ONLINE-VIDEO (mit Prof. Dr. Fritz Vahrenholt)

https://www.welt.de/wirtschaft/video247039150/Streit-um-Windraeder-250-Meter-Tuerme-Das-bedeutet-Wertverlust-Laerm-Schattenwurf.html

............ hier weiter zum WELT-ONLINE-INTERVIEW mit Stefan Aust (Herausgeber der WELT)

https://www.welt.de/wirtschaft/video247046202/Stefan-Aust-zu-Abstandsregeln-fuer-Windkraft-Ein-massiver-Eingriff-in-das-Eigentum.html



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26. August 2023


PAUKENSCHLAG    

Prof. Dr. John Francis Clauser, Nobelpreisträger für Physik 2022, bezeichnet die Erzählung vom „Klimanotstand“ als „Pseudowissenschaft“.

Prof. Dr. J. F. Clauser ist einer der weltweit führenden Experten  auf dem Gebiet der Quantenmechanik, der Untersuchung von Materie und Licht auf subatomarer und atomarer Ebene. Bereits im Jahr 2010 wurde ihm der Wolf-Preis für Physik verliehen, der nach dem Nobelpreis als zweithöchster Physikpreis gilt. Physiker spielen neben Chemikern eine entscheidende Rolle bei der Erforschung der Klimawissenschaft, die sich im Kern auf den Wärmeaustausch und das Verhalten atmosphärischer Gase konzentriert.

................................. weiter zum Beitrag 



.................................. mehr zur Person :                    Prof. Dr. John F. Clauser

https://clintel.org/nobel-prize-winner-dr-john-f-clauser-signs-the-clintel-world-climate-declaration/

https://www.johnclauser.com/about-me

https://ccsenet.org/journal/index.php/jsd/article/view/0/47745


........................ weiter zur

WELT KLIMA DEKLARATION / WORLD CLIMATE DECLARATION  / published in 2019 /

Die LISTE von mittlerweile mehr als 1.800 Naturwissenschaftlern und Klimawissenschaftlern weltweit, die diese Deklaration gemeinsam mit Prof. Dr. John F. Clauser (Nobelpreisträger für Physik 2022) unterzeichnet haben.

https://clintel.org/wp-content/uploads/2022/06/WCD-version-06272215121.pdf

https://clintel.org/



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25. August 2023
B I W I_KOMMENTAR


GRÜNER KOLONIALISMUS 

- DAS LAND DER MAYA IST DAS NÄCHSTE OPFER DEUTSCHER KLIMAPOLITIK -  


GASTBEITRAG                                                    VON DR. HANS HOFMANN-REINECKE

Ammoniak aus Yucatán ! In der Heimat der Maya sollen demnächst großflächige Photovoltaik-Anlagen und tausende von Windturbinen-Monster die Landschaft dominieren. Riesige Industrieanlagen sollen in dieser Kulturlandschaft zur Erzeugung von so genanntem grünen Wasserstoff (H2) und Ammoniak (NH3) entstehen.

.................. weiter zum Gast-Beitrag                         


........................ weitere Beiträge zum Thema : "Grüner Neo-Kolonialismus" 

( 1. )  

Wie die EU anderen Staaten ihre Klimaschutzmassnahmen aufzwingt

https://blackout-news.de/aktuelles/gruener-kolonialismus-wie-die-eu-anderen-staaten-ihre-klimaschutzmassnahmen-aufzwingt/

( 2. )

Grüner Neo-Kolonialismus

https://www.welt.de/wirtschaft/plus247057728/EU-Wie die EU ans-Europas-Klima-Gebote-erzuernen-die-Welt.html



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17. August 2023
B I W I_KOMMENTAR


SIND DIE GRÜNEN DEUTSCHLANDS GRÖSSTE KLIMASÜNDER ?


GASTBEITRAG
VON  DR. HANS ALBRECHT


Die GRÜNEN haben sich aufgemacht, „unser Klima zu retten“ und fossiles Heizen in Deutschland durch einen WÄRMEPUMPEN-ZWANG zu ersetzen. Laut Presseberichten werden die Kosten dafür auf ca. 130 Mrd. Euro beziffert. Wichtig ist hier anzumerken, dass die FDP für den sog. „Heizungshammer“ eher Umbaukosten und Steuersubventionen in einer Gesamthöhe von ca. 600 Mrd. Euro erwartet. Gleichzeitig verkünden die GRÜNEN, dass Deutschland ab 2030 dadurch jährliche Emissionen in Höhe von 10 Mio. Tonnen CO2 einsparen wird.

Hinsichtlich der Reduktion der Klimabelastung um 10 Mio. Tonnen ist allerdings höchste Skepsis geboten, denn durch die Heizungsumstellung werden ja zunächst nicht CO2-Emissionen reduziert, sondern lediglich hierzulande Heizöl und Gas eingespart. Aus globaler Perspektive gilt diese Einsparung jedoch nur, wenn das bei uns weniger verbrauchte Öl und Gas dagegen auch nirgendwo anders auf der Welt verbrannt, das heißt unser Klima global tatsächlich netto entlastet wird. Die Erdatmosphäre ist eben nicht teilbar, und wer das Klima nicht nur vordergründig und effekthascherisch, sondern effektiv schützen will, muss zwangsläufig eine globale Perspektive einnehmen.

........................... weiter zum Beitrag




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11. August 2023
B I W I_KOMMENTAR


VON  DR. B. MUTTER-SANDER


WASSERSTOFF-WIRTSCHAFT 

Eine unbezahlbare Zukunftsvision - Viel Hype und wenig Effizienz 


Obwohl Wasserstoff prinzipiell aus erneuerbaren Energien hergestellt werden kann und bei der Verbrennung kein CO₂ freisetzt, was per se verlockend ist, ist die technische Herstellung und Anwendung von Wasserstoff sehr verlustreich. Trotzdem gibt es aktuell einen angeblich grünen Wasserstoff-Hype und in den Medien werden wir mit abwegigen Ideen geflutet, die sich bei genauem Hinschauen und Nachrechnen als absurde und unbezahlbare Mogelpackung herausstellen werden.

WASSERSTOFF - der grüne Heilsbringer oder nur ein Hochstapler ? 

Aktuell deckt Deutschland 83% (2.715 TWh) seines Primärenergiebedarfs mit Kohle, Erdgas und Erdöl, die zweifelsohne alle klimaschädlich sind. Die Idee, diese Energiequellen durch sauberen, d.h. grünen Wasserstoff zu ersetzen, ist verlockend, denn Wasserstoff kann mithilfe von Ökostrom erzeugt und teilweise in bestehenden Gasnetzen sowie an Tankstellen genutzt werden. 

Das würde für Verbraucher den Vorteil bieten, dass sich für sie nicht viel ändern müsste. Diese Vision einer deutschen Wasserstoffwirtschaft wird aktuell von den GRÜNEN - im Gleichklang mit aktivistischen Lobby-Gruppen und Interessenverbänden der Wirtschaft stark propagiert und erfährt zur Zeit eine hohe mediale Aufmerksamkeit.


............................  weiter zum Beitrag (z.Zt. in Überarbeitung)




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Juli 2023

Ein "Fürst" zerstört die SCHÄLKER HEIDE

Der Fürst zu Bentheim-Tecklenburg zerstört nach 12 Jahren BÜRGERPROTEST die Schälker Heide durch den Bau von Windrädern.

Der "Fürst" kennt keine Gnade !!!!!!!!!!


Jetzt ist es amtlich !!!!!!!!!!!!

LINKS zum "Fürsten":

https://www.ikz-online.de/staedte/letmathe/fuerst-will-in-seinem-wald-windraeder-bauen-lassen-id10795786.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Maximilian_zu_Bentheim-Tecklenburg

LINK zur Amtlichen Bekanntmachung :

https://www.maerkischer-kreis.de/der-kreis/amtliche-bekanntmachungen/index.php



................. hier zu VERNUNFTKRAFT e.V.




Quelle: IKZ Nr.144



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24. Juli 2023

PRESSEMITTEILUNG 

Neue Studie zeigt : Acht Kernkraftwerke können rasch reaktiviert werden


VERNUNFTKRAFT e.V.  und die BÜRGER INITIATIVE WALDSTADT ISERLOHN /  B I W I  /  fordern die Politik zum Handeln auf      ­
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ISERLOHN  / BERLIN , 24. Juli 2023 ­

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­Eine neue Studie der Radiant Energy Group (1)(6) zeigt, dass nicht nur die zum Jahresende 2021 bzw. 2022 abgeschalteten 6 Kernkraftwerke, sondern auch die beiden schon früher abgeschalteten Reaktoren Gundremmingen-B und Krümmel wieder in Betrieb genommen werden können. Auf diese Weise könnten die Probleme hinsichtlich sicherer und preiswerter Stromversorgung deutlich gelindert und gleichzeitig die Errichtung von ca. 8.000 Windkraftanlagen entbehrlich werden. ­
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­Die Zeitdauer, die benötigt wird, um die Reaktoren zurück ans Netz zu bringen, ist laut den Studienautoren für 6 der 8 Reaktoren – einschließlich Krümmel - überschaubar und könnte im besten Fall nur 9-12 Monate betragen. Lediglich für die beiden Reaktoren Gundremmingen B und C wird mit einer längeren Zeitdauer von bis zu 3 Jahren gerechnet. 

Die Vorteile werden in der Studie klar benannt 

Die 8 Kraftwerke könnten zu operativen Kosten von 2,5 ct/kWh insgesamt jährlich 85 TWh Strom liefern – diese Menge entspricht ca. 40% des gesamten Elektrizitätsbedarfs der deutschen Industrie. Diese Maßnahme wäre eine deutlich bessere Vorgehensweise als Minister Habecks teures Vorhaben des Industriestrompreises, welches erneut von seinem Wissenschaftlichem Beirat abgelehnt wurde (2). Nebenbei könnten durch diese Maßnahme jährlich 80 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden, wenn dadurch die von der Bundesregierung reaktivierten Kohlekraftwerke wieder vom Netz genommen würden.

Es ist nicht einzusehen, warum in Deutschland nach wie vor an dem klimaschädlichen und ökonomisch desaströsen Weg des Kernkraftausstiegs festgehalten wird, der auch in der taz als unsozial erkannt wurde (3). Die Wiederinbetriebnahme der acht KKW wäre nicht nur sozial entlastend, sondern würde rechnerisch auch den Bau von 8.000 Windkraftanlagen ersetzen. 

Somit könnten 8.000 Windkraft-Anlagen in unseren Wäldern und in Lebensräumen, die aus Gründen des Natur- und Artenschutzes eigentlich unantastbar sein sollten, dauerhaft verhindert werden.

Die Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT e.V. fordert daher die Bundesregierung auf, direkt nach der Sommerpause über eine Änderung des Atomgesetzes den ersten wichtigen Schritt hin zu einer vernünftigeren Energiepolitik zu machen. 

Die BÜRGER INITIATIVE WALDSTADT ISERLOHN /  B I W I  /  schließt sich dieser Pressemitteilung an und weist aus gegebenem Anlass ergänzend darauf hin, dass die Europäische Union vor wenigen Tagen (18.Juli 2023) die Kernenergie als eine der bevorzugten grünen Technologien wieder eingeführt hat (4)(5). Insbesondere auch auf dem Hintergrund der mehrheitlichen Zustimmung der deutschen Bevölkerung zur Reaktivierung der Kernenergie und aus ernster Sorge um weiter fortschreitende Erosionen des Vertrauens in unsere Demokratie, die sich aus der zunehmenden ökonomischen Spaltung unserer Gesellschaft speisen, fordern wir das Deutsche Parlament auf, eine Änderung des Atomgesetzes auf den Weg zu bringen.

Unzählige verzweifelte Bürger in Deutschland könnten - alleine durch die sofortige Vermeidung von 8.000 weiteren Windrad-Monstern in Deutschlands Natur- und Kulturlandschaften - wieder neue Hoffnung schöpfen für das Gelingen einer Vernunft gesteuerten und ideologiefreien EnergieWende in unser aller Interesse.


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­QUELLEN : ­ ­
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(1)  Restart of Germany's Reactors: Can it be Done? https://www.radiantenergygroup.com/reports/restart-of-germany-reactors-can-it-be-done

(2)  https://www.tz.de/wirtschaft/industriestrompreis-neuer-aerger-fuer-robert-habeck-fdp-industrie-laender-92412703.html 

(3)  https://taz.de/Ende-der-Atomenergie/!5938892

(4)  https://www.euractiv.com/section/energy-environment/news/eu-lawmakers-reintroduce-nuclear-in-green-industry-tech-list/

(5)  https://www.blackout-news.de/aktuelles/eu-nimmt-kernenergie-gegen-deutschen-widerstand-in-liste-fuer-gruene-technologie-auf/

(6)  CICERO /  Wirtschaft / https://www.cicero.de/wirtschaft/kernkraftwerke-retten-akw-atomkraft-studie-mark-nelson

(7)  WELT-Online / Axel Bojanowski / Chefreporter Wissenschaft / Klimaschützer "RePLANET" befürworten ATOMKRAFT / /https://www.welt.de/debatte/kommentare/article247190226/Atomkraft-Gutes-Zeichen-warum-sich-Klimaschuetzer-von-der-gruenen-Oeko-Bewegung-lossagen.html

(8) Süddeutsche Zeitung / 31. August 2023 / Zurück zur Atomkraft / https://www.sueddeutsche.de/politik/energiepolitik-fdp-will-zurueck-zur-atomkraft-1.6181503

(9) Handelsblatt / 21. August 2023 / Frankreichs Atomkraftwerke: Jetzt Laufzeit 50 Jahre / https://www.handelsblatt.com/politik/international/atomkraft-frankreich-verlaengert-die-laufzeit-von-erstem-akw-auf-50-jahre-/29344458.html

(10)  Neue Zürcher Zeitung / NZZ / 14. August 2923 / Schweden setzt auf Atomkraft /   https://www.nzz.ch/international/schweden-setzt-auf-atomkraftwerke-fuer-die-energiewende-ld.1751387 

(11)  / EURACTIV.de / 01. März 2023  /  ATOMKRAFT-ALLIANZ Europas /   https://www.euractiv.de/section/energie/news/eleven-eu-countries-launch-alliance-for-nuclear-power-in-europe/


VERNUNFTKRAFT e.V.

.......... zur Pressemitteilung


Kontakt :
Dr. Christoph Canne (Pressesprecher)
Tel.: 0177/3724631
E-Mail: presse@vernunftkraft.de


B I W I                                                                      BÜRGER INITIATIVE WALDSTADT ISERLOHN

V.i.S.d.P.  Dr. B. Mutter-Sander                                    Kontakt : info@biwi.website.de



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23. Juli 2023

Die EUROPÄISCHE UNION nimmt ATOMKRAFT in die Liste für GRÜNE TECHNOLOGIE auf 


Überraschende Wendung bei der Einstufung von Kernenergie als grüne Energie.
Die Kernenergie ist in die Liste der Netto-Null-Industrien der EU aufgenommen worden. Die Kernenergie wurde als eine der bevorzugten grünen Technologien wieder eingeführt. 

Das geht aus einer politischen Einigung hervor, die am Dienstag (18. Juli 2023) von den Abgeordneten des Europäischen Parlaments über den vorgeschlagenen Net-Zero Industry Act der Europäischen Union erzielt wurde.


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QUELLE : 

www.euractiv.com/section/energy-environment/news/eu-lawmakers-reintroduce-nuclear-in-green-industry-tech-list/

www.blackout-news.de/aktuelles/eu-nimmt-kernenergie-gegen-deutschen-widerstand-in-liste-fuer-gruene-technologie-auf/



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21. Juli 2023

DEUTSCHE ATOMRAFTWERKE KÖNNEN REAKTIVIERT WERDEN

Britische Studie : Sogar mehr als acht Reaktoren könnten gerettet werden.

Das britische Beratungsunternehmen Radiant Energy Group, gegründet und geführt von dem promovierten Kerntechniker Mark Nelson, hat sich in einer STUDIE die Lage genau angesehen.

Insgesamt gebe es in Deutschland mindestens acht Kernreaktoren, bei denen mit dem Rückbau entscheidender Komponenten im Reaktorgebäude noch nicht begonnen wurde. Diese Reaktoren hätten das größte Potenzial für eine Wiederinbetriebnahme, heißt es in der Studie. „Zusammen besitzen diese Reaktoren eine elektrische Nettoleistung von insgesamt 10,7 Gigawatt, das entspricht circa 30 Prozent des deutschen Mindest- beziehungsweise Grundlaststrombedarfs von 35 Gigawatt.“


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QUELLE : 

https://www.cicero.de/wirtschaft/kernkraftwerke-retten-akw-atomkraft-studie-mark-nelsonCICERO-Newsletter ;

https://www.radiantenergygroup.com/reports/restart-of-germany-reactors-can-it-be-done

https://www.achgut.com/artikel/kernkraftausstieg_der_naechste_winter_kommt_bestimmt



 

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20. Juli 2023

DER NÄCHSTE GRÜNE KOSTEN-HAMMER 

Die explodierenden NETZKOSTEN soll jetzt der Steuerzahler übernehmen !


Die Preise für den Ausbau der regionalen Stromnetze steigen kontinuierlich. Laut der "Mittelstands-Union" zahlt Deutschland bereits die höchsten Strom-Netzgebühren in der EU. Deshalb soll jetzt der Steuerzahler einspringen, um die Kosten für die Industrie zu senken. Diese Maßnahme könnte aber eine hohe Belastung für die Steuerzahler bedeuten (Quelle : WELT, 20.07.2023).


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19. Juli 2023

VOR DEM WIRTSCHAFTLICHEN GAU 

- DIE  STROMPREISE SIND UNBEZAHLBAR - 


In einem dramatischen Appell an den Kanzler fordern Niedersachsens rot-grüne Regierung, Unternehmerverbände, Gewerkschaften und kommunale Energieversorger eine sofortige Senkung der Strompreise ( WELT , 19.07.2023 ). Es drohen bundesweit massive Arbeitsplatzverluste als soziale und wirtschaftliche Folge der grünen EnergieWende.


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Quelle:

https://taz.de/Ende-der-Atomenergie/!5938892/  

https://www.tz.de/wirtschaft/industriestrompreis-neuer-aerger-fuer-robert-habeck-fdp-industrie-laender-92412703.html



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18. Juli 2023

MEHR ENERGIE-IMPORT ALS EXPORT  

Die Wahrheit über unseren Strom

Seit im April die letzten Atomkraftwerke abgeschaltet wurden, sind wir Strom-Importland, bekommen mehr Energie von unseren Nachbarländern, als wir dorthin verkaufen.

Jeder dritte Deutsche ist der Ansicht, dass die Stromversorgung in Deutschland nicht mehr sicher ist (INSA,1003 Befragte). 

„Vor dem Abschalten der Kernenergie (am 13. April 2023) haben wir an 20 Prozent der Tage Strom importiert, nach dem Abschalten der Kernenergie wird bis heute an 90 Prozent der Tage Strom importiert“, schrieb CDU-Politikerin Julia Klöckner am Dienstag auf Twitter.

Deutschland verliert seine Energie-Autonomie und macht sich weiter abhängig.


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QUELLE : 
https://acrobat.adobe.com/id/urn:aaid:sc:EU:b0224cb7-5f84-4f63-8197-a4eb739d9514




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17. Juli 2023

Die GRÜNEN in der ENERGIE-FALLE

FÜNFZIG (50) NEUE GASKRAFTWERKE SIND DRINGEND NÖTIG 


Die Ampel plant, bis 2030 komplett aus der Kohle auszusteigen. Der grüne Wirtschaftsminister Habeck hat jedoch ein Problem: Der wetterabhängige Wind- und Solar-Strom reicht nicht aus ( Merkur: 16.07.23 ) und als Ersatz für die bereits abgeschalteten Atomkraftwerke und die geplante Abschaltung aller Kohlekraftwerke müssten innerhalb der nächsten sieben Jahre mindestens 50 neue Gaskraftwerke gebaut werden. Allerdings fehlt es dazu nicht nur an Gas, sondern auch an den erforderlichen Investoren.


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QUELLE : 

www.handelsblatt.com ; www.welt.de ; www.blackout-news.de ; www.bz-berlin.de ; www.handelsblatt.com ;


..............................       16. Juli 2023 

ELEKTROMOTOR  CONTRA VERBRENNER

- Was ist dran am niedrigen Wirkungsgrad ?


GASTBEITRAG                                                          VON DR. HANS HOFMANN-REINECKE


Wir erleben eine Kampagne gegen das gute alte Auto, dessen Motor mit seinem niedrigen Wirkungsgrad angeblich inakzeptabel geworden ist. Dabei verfügen die Protagonisten dieser Hexenjagd selbst über einen kognitiven Wirkungsgrad, der unter dem eines Dieselmotors liegt. Ihre Forderungen widersprechen den Naturgesetzen, die Natur aber lässt sich nicht zum Narren halten.

Das gute braune Pferd

Wir glauben ja, unsere Lebensgefährten genau zu kennen, und doch überraschen sie uns immer wieder: die zweibeinigen, die vierbeinigen, sogar die vierrädrigen. Ich aber werde Ihnen jetzt all das verraten, was Sie schon immer über Ihren vierrädrigen Gefährten wissen wollten, sich aber nie getraut haben zu fragen.

Haben Sie Ihren Wagen schon einmal anschieben müssen? Ich hoffe, das war nicht auf Rasen oder im Sand. Aber auch auf glattem, hartem Grund muss man da allerhand Kraft aufbringen, sagen wir mal 200 Newton. (Zum Vergleich: ein Kasten Bier wiegt 200 Newton, egal auf welchem Untergrund er steht). Allein das Aufbringen dieser Kraft löst aber das Problem noch nicht. Sie müssen den Wagen jetzt voranschieben, sagen wir mal, mit einer Geschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde. Das ist zwar nur langsames Fußgänger-Tempo, aber es ist durchaus anstrengend. 

Sie müssen also eine Leistung vollbringen. Leistung = Kraft x Geschwindigkeit = 200 Newton x 1 m/sec = 200 Watt.

So viel kann nur ein Sportler auf die Dauer leisten, wir Schreibtischmenschen machen da bald schlapp. 

Dem guten braunen Pferd wird übrigens unterstellt, es könne auf die Dauer 735 Watt = 0,735 Kilowatt aufbringen. Zu seinen Ehren hat man diese Leistung als eine Pferdestärke = 1 PS bezeichnet.

Das ist aber wenig

Normalerweise brauchen wir unser Auto nicht zu schieben, wir haben ja einen Motor an Bord. Mit dessen Hilfe können wir besagten Rollwiderstand von 200 Newton überwinden und, sagen wir mal, 100 km/h = 28 m/sec schnell fahren. Welche Leistung muss der Motor jetzt bringen ?
Leistung = Kraft x Geschwindigkeit = 200 Newton x 28 m/sec = 5600 Watt = 5,6 kW = 7,6 PS. 

Das kann ja wohl nicht stimmen ! So wenig ? Nun, wir müssen jetzt auch noch den Luftwiderstand berücksichtigen, der beim Anschieben keine Rolle gespielt hatte. Der hängt von Form und Abmessungen unseres Autos ab, und er wächst mit dem Quadrat der Geschwindigkeit, d.h. doppelt so schnell, und der Luftwiderstand ist viermal so groß. Bei unserem Kandidaten (etwa vom Typ Golf), liegt der bei 100 km/h so um die 300 Newton.

Zu dessen Überwindung brauchen wird dann also zusätzliche Leistung :
300 N x 28 m/sec = 8400 W = 8,4 kW = 11,4 PS.

Das macht dann insgesamt für Überwindung von Rollwiderstand plus Luftwiderstand bei 100 km/h :

5,6 kW + 8,4 kW = 14 kW = 19 PS.

Diese Leistung muss der Motor bringen, damit wir mit 100 km/h dahinrollen. Das ist aber immer noch sehr wenig ! Wozu hat das Auto dann diese 100 kW, die im Handbuch stehen und für die wir Kfz Steuer bezahlen müssen ?
Die brauchen wir nur selten auszureizen. Na gut, aber auch Sie wollen mal auf der linken Spur ein Wörtchen mitreden, sagen wir mit 200 km/h = 56 m/sec. Da ist der Luftwiderstand viermal so groß wie bei 100 km/h, also 300 N x 4 = 1200 N, plus Rollwiderstand von 200 N macht das 1400 N. Dann ist die notwendige Leistung : 1400 N x 56 m/sec = 78.000 W = 78 kW = 106 PS.

Das sind zwar immer erst 78% der Nennleistung von 100 kW, aber Sie brauchen ja auch ein paar Kilowatt in Reserve, um überhaupt auf diese Geschwindigkeit beschleunigen zu können.

Nichts geht verloren

Gilt all das nun für Benzin- oder auch für Elektromotoren ? Es sind die Anforderungen, welche die Physik an ein rollendes Fahrzeug stellt, egal wie es angetrieben wird. Bei 200 km/h muss der Motor 78 kW auf die Räder bringen, ober er nun mit Benzin, Diesel, Kohle oder Strom funktioniert.

Der Motor ist eine Vorrichtung, die eine gewisse, verfügbare Energieform in mechanische Energie umwandelt. Bei dieser Verwandlung geht fast immer etwas „verloren“. Es geht allerdings nichts wirklich „verloren“, wir bekommen nur nicht 100% der eingefütterten Energie in der gewünschten Form heraus. Der Anteil der gewünschten Energieform, die bei der Umwandlung entsteht, wird als „Wirkungsgrad“ der Maschine bezeichnet.

Die Grade der Wirkung

Das Maß für Energie ist die Leistung, die über einen Zeitraum erbracht wird. Wenn wir mit unserem Auto eine Stunde lang mit 200 km/h unterwegs waren, dann hat der Motor eine Stunde lang 78 Kilowatt geleistet, das entspricht einer Energie von:
Energie = Leistung (kW) x Zeit (h) = 78 kW x 1 h = 78 Kilowattstunden (kWh).

Woher kam nun diese mechanische Energie ?
Beim Verbrennungsmotor wird die im Gemisch Luftsauerstoff / Benzin verfügbare chemische Energie in Hitze verwandelt. Diese Hitze wird dann ihrerseits in mechanische Energie verwandelt, in Form von Drehzahl und Drehmoment. Die erste Verwandlung geht dabei ohne größere Probleme vor sich, die zweite aber, von Hitze in mechanische Leistung, ist alles andere als vollkommen. Deren Wirkungsgrad ist nur so um die 30%.
In Zahlen ausgedrückt : Pro verbranntem Liter Benzin entstehen 8,5 kWh Wärmeenergie. Deren Umwandlung in mechanische Energie gelingt aber nur zu 30%.  Aus einem Liter Benzin bekommen wir letztlich also nur 8,5 kWh x 30% = 2,6 kWh.

Erinnern Sie sich, bei der einstündigen Fahrt mit 100km/h haben wir ja 14 kWh mechanischer Energie verbraucht. Wie viele Liter waren das also ?
14 kWh / 2.6 kWh pro Liter = 5,4 Liter auf 100 km.
Die eine Stunde mit 200 km/h hätte uns 78 kWh gekostet, das wären 78 / 2,6 = 30 Liter. Das ist aber sehr viel ! Ja Speed ist teuer, aber dafür sind wir in der Stunde auch 200 km vorangekommen. Verbrauch auf 100 km war 15 Liter.

Vier korpulente Passagiere

Wie ist das nun mit den viel gepriesenen Elektroautos ?
Die gab es schon früher. 1890 konnte man so ein Fahrzeug der Firma Morrison erwerben, für sechs Passagiere und mit 23 km/h Höchstgeschwindigkeit. Auch als Lieferfahrzeuge in Innenstädten oder als Golf-Carts für faule Sportler waren E-Vehikel zu sehen, sie haben aber immer nur ein Schattendasein geführt.
Warum? So ein Elektromotor ist doch so viel einfacher und sauberer – denken Sie nur an Ihren Küchenmixer. Würden Sie den mit Dieselmotor oder Benziner betreiben wollen? Wo ist also das Problem?


Das Problem ist nicht der Motor, sondern die Stromquelle. 

Die ist sehr unhandlich. Nehmen Sie nur die Batterie für den Anlasser, die unter der Kühlerhaube ihres Autos steckt! Sie wiegt so viel wie der oben erwähnte Kasten Bier, hat aber nur einen Bruchteil von dessen Energie. Sie hat 12 Volt Spannung und eine Kapazität von vielleicht 80 Amperestunden. Spannung mal Strom gibt Leistung, und so bekommen wir Spannung : 12 Volt x Kapazität 80 Amperestunden = 960 Wattstunden ≈ 1 Kilowattstunde.

Diese lässt sich zwar relativ effektiv – mit etwa 90% – in mechanische Energie umsetzen, kann aber in puncto Gewicht und Volumen mit dem Verbrenner nicht konkurrieren. Da ist eine mechanische Kilowattstunde für weniger als 0,4 Liter Benzin zu haben. Der wiegt 0,33 Kilo im Vergleich zu den 20 kg der Batterie. Faktor 60 !

So eine Bleibatterie ist natürlich nicht der letzte Stand der Technik. Die Rede ist heute von Batterien mit nur 3 kg pro kWh. Das Äquivalent für einen vollen Tank von 50 Litern hätte dann aber immer noch 400 kg ! Das entspricht dem Gewicht von vier korpulenten Passagieren, die Sie immer mit an Bord haben – egal ob die Batterie voll oder leer ist.

Feindbild Verbrenner

Diese Zuladung erhöht natürlich den Rollwiderstand und die notwendige Energie für Beschleunigung, auch wenn der E-Motor beim Abbremsen ein Teil des Schwungs wieder in Strom zurückwandelt und in die Batterie einspeist.
Wie auch immer, es wird hier weitere Fortschritte geben. Das Gewicht ist auch nicht das eigentliche Problem des E-Autos. Die kritische Frage ist: woher soll der Strom kommen, um die leeren Batterien zu laden?

Da gibt es nun diesen Sturmlauf gegen den Verbrennungsmotor, der immerhin seit mehr als hundert Jahren, in milliardenfacher Ausführung und weltweit entscheidend für den Fortschritt der menschlichen Zivilisation gewesen ist. 

Die Protagonisten prangern seinen geringen Wirkungsgrad von 30% an und preisen das effiziente E-Auto. Sie verraten aber nicht, woher der Strom dafür kommen soll.

Falls der, so wie heute, hauptsächlich aus Kohle- oder Gas gewonnen wird, dann hat man den "schwarzen Peter" der Ineffizienz nur in die Kraftwerke verschoben. Dort wird dann die Umwandlung von chemischer Energie in thermische, dann mechanische und dann elektrische vollzogen, mit den besprochenen schlechten Wirkungsgraden.

Durch die zusätzlichen Transformationen und die Übertragung der Elektrizität ergibt sich dann insgesamt ein niedrigerer totaler Wirkungsgrad, als beim guten alten Auto ! 

Und nicht vergessen: Wind und Sonne scheiden als Energiequellen aus, sofern man auch im Winter Autofahren will. Das heißt: Nur mit Kernkraft-Strom würde das E-Auto Sinn machen!

Ob die Feinde des Verbrenners, die Aktivisten und politischen Entscheider das erkannt haben? Dann müsste ihr kognitiver Wirkungsgrad allerdings mit dem eines Dieselmotors vergleichbar sein, und da bin ich skeptisch.


AUTOREN-INFO : 

Dr. Hans Hofmann-Reinecke hat in München Physik studiert und in Kernphysik promoviert. Danach arbeitete er viele Jahre in der Nuklear-Forschung. In den 1980er Jahren war er für die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien als Safeguards Inspektor tätig.
Seine Jugend hat er im schönen Bayern verbracht, dann lebte er in Santiago de Chile und seit fünfzehn Jahren ist Kapstadt (Südafrika) sein Wohnsitz. 

Dr. Hofmann-Reinecke betreibt den BLOG: www.THINK-AGAIN.org  und schreibt dort über sich: "So wie wohl viele andere auch, mache auch ich mir über mein Deutschland Gedanken, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte.Vielleicht können wir gemeinsam eine Schneise durch das Dickicht der gedanklichen Wirrungen schlagen, welche derzeit unsere Kultur und Politik überwuchern. Dafür braucht es weder mehr Rechts noch mehr Links, es braucht mehr Logik." 

Er ist Autor mehrerer Bücher. Zuletzt (2022) erschien sein Buch :

Grün und Dumm                                        - Ignoranz kennt keine Gnade -

das Sie hier kaufen können.


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15. Juli 2023 

B I W I_KOMMENTAR

EINE GRÜNE ERFOLGS-NACHRICHT - oder wieder nur die HALBE WAHRHEIT ?


VON DR. B. MUTTER-SANDER


Laut wissenschaftlicher Untersuchungen des Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE) und BILD.de (vom 13.07.2023) stammten in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 57,7 Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms aus sog. grünen Energiequellen. Das bedeutet, dass es bei der Stromerzeugung einen Anstieg der erneuerbaren Energien (EE) von fast 6 Prozent im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum gab. 

Diese Nachricht erscheint als Erfolgsmeldung  in den Medien,  ist aber nur die "halbe Wahrheit" !


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Quelle:

acrobat.adobe.com/id/urn:aaid:sc:EU:b0224cb7-5f84-4f63-8197-a4eb739d9514


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13. Juli 2023

Die Stabilisierung der Stromnetze wird immer teurer


Im Jahr 2022 hat die Bundesnetzagentur enorme Kosten für die Stabilisierung der deutschen Stromnetze verzeichnet. Die Stromwirtschaft musste 4,2 Milliarden Euro aufbringen, um Engpässen im Netz entgegenzuwirken. Im Vergleich zum Vorjahr, als es noch 2,3 Milliarden Euro waren, stiegen die Ausgaben deutlich an. Allein für Strom aus erneuerbaren Energien, der aufgrund mangelnder Netzkapazität nicht erzeugbar werden konnte, fielen Kosten von rund 900 Millionen Euro an. Diese Informationen sind im neuesten Jahresbericht der Bundesnetzagentur zu finden (taz : 09.07.23).


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30. Juni 2023

SCHWEDEN STEIGT AUS 

- Das Ende des European GreenDEAL - 

Die schwedische Regierung setzt wieder auf die Kernenergie und hat ihre Ziele für eine 100-prozentige Versorgung mit erneuerbaren Energien aufgegeben und durch 100% nicht-fossile Elektrizität ersetzt.   

Finanzministerin Elisabeth Svantesson erklärte, dass “ Wind- und Solarenergie zu instabil ” seien, um den Energiebedarf des Landes zu decken. Sie sagte: “ Wir brauchen mehr Stromproduktion, wir brauchen sauberen Strom und wir brauchen ein stabiles Energiesystem.”  Und “ in bedeutenden Industrieländern… ist nur ein Umstieg von Gas auf Atomkraft möglich, um industrialisiert und wettbewerbsfähig zu bleiben”, so Svantesson.


.................. weiter zum Beitrag


Quelle:  

https://tkp.at/2023/06/25/schweden-schert-aus-green-deal-aus-und-streicht-ziele-fuer-gruene-energie/

https://blackout-news.de/aktuelles/schweden-steigt-aus-green-deal-der-eu-aus-und-gibt-vereinbarte-ziele-fuer-erneuerbare-auf/

www.euractiv.com/section/energy-environment/news/eu-lawmakers-reintroduce-nuclear-in-green-industry-tech-list/



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29. Juni 2023

DAS DEUTSCHE MÄRCHEN VOM GROSSEN STROMSPEICHER


................... hier zum HANDELSBLATT-PODCAST    und zum Interview mit 

Prof. Dr. André Thess

Leiter des Institutes IGTE der Uni Stuttgart, Professor für Thermodynamik und Magnetfluiddynamik. Er leitet seit 2014 das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
Prof. Dr. A. Thess lehrt an der Universität Stuttgart und forscht zur effizienten und ressourcen-schonenden Energiespeicherung sowie zu Energieumwandlungstechnologien der nächsten Generation. Er gehört zu den Erstunterzeichnern der "Stuttgarter Erklärung" (2022)


......................... hier zu seinem Buch :

SIEBEN ENERGIEWENDE-MÄRCHEN                      - Eine Vorlesungsreihe für Unzufriedene -


............. hier zu einem weiteren Video-Interview mit  Prof. Dr. André Thess


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28. Juni 2023

Falsche Prioritäten –  Warum Wärmepumpen das Klima nicht retten werden


Es gibt eine deutsche Technologiealternative, mit der wir mehr CO₂ einsparen könnten als mit Wärmepumpen und das zu geringeren Kosten. Außerdem könnten wir diese Technologie sogar exportieren. Leider erlaubt es die Regierung nicht. 


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Quelle: https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus245960334/Gebaeudeenergiegesetz-Falsche-Prioritaeten-Warum-Waermepumpen-das-Klima-nicht-retten.html

https://blackout-news.de/aktuelles/warum-die-einseitige-ausrichtung-auf-waermepumpen-das-klima-nicht-rettet/


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26. Juni 
2023

Wind- und Sonnenstrom unschlagbar billig ?              F A L S C H !


"Systemkosten" sind die wahren Kosten der Stromerzeugung.  Es sollten mindestens drei Arten von Kosten unterschieden werden: die Grenzkosten, die Stromgestehungskosten und die "Systemkosten", auf die es letztendlich ankommt.


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Quelle: https://blackout-news.de/aktuelles/grenzkosten-gestehungskosten-systemkosten-die-wahren-kosten-der-stromerzeugung/

Quelle: https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=33798


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17. Juni 2023

KOHLE ! KOHLE ! KOHLE !!!!!!!!!!!!     

"GRÜN und DUMM", der Autor dieses Buches, Dr. Hans Hofmann-Reinecke, hat nachgerechnet und offen gelegt, wieviel Megatonnen KOHLE aus Kolumbien seit 2 Monaten zusätzlich von Deutschland importiert werden, um allein die Stromerzeugung der - gegen den Willen der deutschen Mehrheit  - abgeschalteten letzten 3 Atomkraftwerke zu kompensieren.

............... hier zum Artikel


Anmerkung zur Kohle-Politik Chinas :

Rund sechzig Prozent (60%) íhres Energiebedarfs deckt die Volksrepublik China mit Kohle ab. Derzeit befinden sich im Reich der Mitte 368 neue Kohlekraftwerke in Planung. Tendenz steigend. Nach einer Studie des Center for Research on Energy and Clean Air liegt die Leistung der bestehenden Kohlekraftwerke bei mehr als 1000 Gigawatt und es gibt bereits Pläne, die Leistung auf 1300 Gigawatt auszubauen. Das macht das Land zum größten Kohle-Förderer der Welt.

Schon seit 2018 werden in der Volksrepublik so viele Kraftwerke gebaut, wie überall auf der Welt zusammen. 

Wissenschaftler berechneteten (2019), dass durch Chinas Kohle-Verstromung die CO2-bedingte globale Klima-Erwärmung um 2,7 Grad steigen wird. Das liegt weit über der 1,5 Grad-Grenze, die nicht zu überschreiten sich auch die Volksrepublik im Pariser Klima-Abkommen verpflichtet hat.

Auf dem Hintergrund der massiven deutschen Importsteigerung von Kohle aus Kolumbien, des eigenen Ausbaus der Kohleverstromung in Deutschland und auf der Basis des Wissens, dass die Volksrepublik China ihre Technologie zur Kohleförderung ungebrochen weltweit exportiert und im Rahmen der großangelegten Belt&Road-Initiative rund um den Globus hunderte Kohlekraftwerke plant und teilweise schon gebaut hat, ist das von der deutschen Regierung offiziell immer noch aufrecht erhaltene 1,5 Grad-Ziel nur noch als traumtänzerisches ideologisches Narrativ zu interpretieren und die dem Bürger und der deutschen Wirtschaft gesetzlich auferlegten Investitionen in erneuerbare Energien (insbes. in Solar- und Wind-Energie) können hinsichtlich der real fortschreitenden  Klimaerwärmung nur als irrelevant angesehen werden. Insofern ist die milliardenschwere inflationäre Verschuldung der Bundesregierung zur Umsetzung von solitären nationalen Klimabemühungen energiepolitisch konzeptlos und obsolet.

Quelle: FOCUS-Online vom 09.06.2023, Gastautor Prof. Dr. Dr. Alexander Görlach


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03. Juni 2023

Die Illusion der klimaneutralen Wärmepumpe

Der deutsche Strommix für die Wärmepumpe erreicht gerade einmal ca. 45 Prozent erneuerbare Energie. Trotzdem gelten Wärmepumpen als klimaneutral – was für eine Illusion ! 

Doch selbst die 45 Prozent sind trügerisch, denn sie stellen einen Mittelwert über das gesamte Jahr dar. Den allergrößten Teil davon erzeugen die Erneuerbaren im Sommer, wenn die Heizungen abgeschaltet sind. Im Winter jedoch, wenn die Solaranlagen kaum noch Strom produzieren, ist der Anteil der Erneuerbaren Energien wesentlich kleiner. Wenn die Wärme dringend benötigt wird, müssen deshalb vermehrt fossile Energieträger, vor allem Gas, einspringen. Die Bundesregierung plant darum bis 2030 neue Gaskraftwerke mit einer Gesamtleistung von 20 000 MW zu errichten. Diese sollen die Stromversorgung sichern und die Gefahr eines Blackouts verhindern. Dafür lassen sich aber kaum Investoren finden. Deshalb hat Habeck jetzt bei der EU beantragt, im Winter weitere Kohlekraftwerke ans Netz zurückholen zu dürfen. 

Wird der Wärmepumpen-Hype also schon keine positive Auswirkung auf die Reduzierung des CO2-Ausstoßes in Deutschland haben, wird dieser Hype doch zum ganz großen Geschäft der Wärmepumpen-Industrie und deren angeblich "grünen" Investoren ! 

Quelle : https://blackout-news.de/aktuelles/die-illusion-der-klimaneutralen-waermepumpe/


3 weitere Beiträge zur angeblichen "Klimanützlichkeit" der Wärmepumpe  

von Prof. Dr. Gerd Ganteför

ttps://www.youtube.com/watch?v=B1oPLUhpM_w

https://www.youtube.com/watch?v=J1e_HdXuC18

https://www.youtube.com/watch?v=X0r7chzlfW0


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02. Juni 2023


Vom Klimakummer zum KLIMAWAHN


In den Medien ist die vermeintlich drohende „Klimakatastrophe“ allgegenwärtig - mit fatalen psychischen Folgen für unsere Gesellschaft. Hinter dem Alarmismus verbirgt sich nicht nur eine hypermoralische Manipulation, sondern auch das milliardenschwere Interesse von grünen Lobbyisten und multinationalen Konzernen.


.................... weiter zum Beitrag



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01. Juni 2023

CO2-Emissionen - Wir rechnen falsch !


Nach einer Studie der Friedrich-Naumann-Stiftung sind Pauschalaussagen wie „Bahnfahren ist umweltfreundlich, Autofahren ist umweltschädlich, Fliegen geht gar nicht“ haltlos. Statt etwa Elektro-Autos mit Milliarden Steuergeldern zu subventionieren, plädieren die Autoren für mehr Ideologiefreiheit in der Verkehrs- und Klimadebatte.

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30. Mai 2023

DAS BADEWANNEN-MODELL

B I W I_WISSEN schlägt plumpe KLIMAPANIK .


............. mehr

Prof. Dr. Gerd Ganteför referiert in seinem Video über die natürlichen CO2-Senken der Erde und ihre Bedeutung für eine Vernunft gesteuerte Energiepolitik .





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19. Mai 2023

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt referiert über das grüne ENDE UNSERES WOHLSTANDES  

B I W I  war dabei .


......................weiter zum Video                                                DIE GROSSE ENERGIEKRISE



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13. Mai 2023

Wir geben 8    

Unsere Antwort an den Stadtrat und die Stadtwerke Iserlohn



Fotonachweis (Impressum)


weiter zu ........... B I W I_WIR_ÜBER_UNS

weiter zu ........... PROF. DR. G. GANTEFÖR


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10. Mai 2023

Habeck und der grüne Clan-Filz


Laut ZDF-Recherchen im Zusammenhang mit der „Trauzeugen-Affäre“ um den stellvertretenden Bundeskanzler der Grünen, Robert Habeck, sind kontinuierlich neue Namen ans Licht gekommen. Offenbar erstreckt sich das Netzwerk der Vetternwirtschaft weit über das bisher angenommene Ausmaß hinaus (ZDF: 07.05.23).

Der Grünen-Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck und sein Umfeld geraten aufgrund von Vorwürfen der Vetternwirtschaft in Verbindung mit Staatssekretär Patrick Graichen (ebenfalls DieGrünen) unter Beschuss. Es stellt sich heraus, dass die Verflechtungen innerhalb eines grünen Clan-Filz-Netzwerks wohl noch tiefgreifender sind als ursprünglich angenommen.

.......................... mehr



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02. Mai 2023

Grüne Seilschaften

Die Grünen haben alle Schlüsselpositionen der deutschen Energiepolitik erobert.

VON DANIEL GRÄBER

Robert Habecks wichtigster Staatssekretär, Patrick Graichen, hat bei der Besetzung des Geschäftsführerpostens der staatlichen Deutschen Energie-Agentur (Dena) einen Fehler gemacht. Das räumt der Wirtschaftsminister selbst ein. Denn Patrick Graichen, zentraler Strippenzieher der Habeckschen Klima- und Energiepolitik, verschwieg seinem Chef offenbar, wie gut er den neuen Dena-Chef kennt.
Michael Schäfer – selbstverständlich ein Grüner – wurde von einer Findungskommission ausgewählt, deren Mitglied Graichen war. Der Aufsichtsrat der bundeseigenen GmbH stimmte diesem Vorschlag Anfang April zu. Erst Wochen später, als wegen anderer familiärer Verbindungen Filz-Vorwürfe gegen den „Graichen-Clan“ in der Öffentlichkeit diskutiert wurden, soll Graichen Habeck darüber informiert haben, dass Michael Schäfer sein Trauzeuge war. Nun wird das Verfahren wohl neu aufgerollt.

Habeck hält an Graichen fest

Der Minister, der selbst politisch unter Druck steht, hält dennoch an seinem Staatssekretär fest. „Ohne die konsequente Art von Patrick Graichen wäre Deutschland heute in einer schweren Wirtschaftskrise“, verteidigte ihn Habeck in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. „Er hat in Windeseile das Gesetz zur Befüllung der Gasspeicher durchgebracht und die rechtzeitige Einspeicherung von Gas gewährleistet, den Bau von LNG-Terminals für eine sichere Gasversorgung vorangetrieben, den Gasversorger Uniper stabilisiert und alte Kohlekraftwerke zurück ans Netz geholt.“
Habeck braucht Graichen, so viel steht fest. Während der eine mit zerknirschtem Gesicht in die Kameras schaut und von brachialen Plänen zum klimaneutralen Umbau des Landes erzählt, sorgt der andere dafür, dass diese Pläne in die Tat umgesetzt werden. Er tut das, so hört man es inner- und außerhalb des Ministeriums, mit einer Rücksichtslosigkeit, die von den einen als Durchsetzungsstärke und von den anderen als Starrköpfigkeit beschrieben wird. Habecks kompromisslose Wärmepumpen-Offensive zum Beispiel ist das Werk Patrick Graichens. Und Graichen braucht Habeck. Denn er hat unter ihm eine Schlüsselposition erreicht, auf die er seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten hingearbeitet hat. Die Energiewende versteht er als sein Lebenswerk.


Die radikalen Umbaupläne des Patrick Graichen

2001 kam Graichen ins Bundesumweltministerium, wurde dort persönlicher Referent des damaligen Staatssekretärs Rainer Baake, der unter Jürgen Trittin ein wichtiger Wegbereiter der Wind- und Solarenergie war. Graichen blieb auch unter SPD- und CDU-Führung im Umweltministerium. Zuletzt war er dort Referatsleiter für Klima- und Energiepolitik.

Mitte 2012 wechselte Graichen die Seiten und baute gemeinsam mit Rainer Baake die Lobbyorganisation „Agora Energiewende“ auf. Als Baake 2014 wieder Staatssekretär wurde, diesmal im Wirtschaftsministerium unter Sigmar Gabriel, übernahm Graichen dessen Direktorenposten bei Agora. Er entwickelte in dieser Zeit jene Pläne zum radikalen Umbau des Energiesystems, die er nun in die Tat umsetzen kann.
Graichen blieb Beamter. Interessant und bislang kaum bekannt ist, dass Graichen während seiner neunjährigen Tätigkeit bei „Agora Energiewende“ quasi im Staatsdienst war. Denn er gab seinen 2003 erhaltenen Beamtenstatus nie auf, sondern ließ sich beurlauben. „Ab Juli 2012 bis zum Beginn im BMWK (15.12.2021)“, antwortete das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) auf eine Cicero-Anfrage zu Graichens Beurlaubungszeitraum.

Was Grüne bei anderen Branchen gerne kritisieren, den geschmeidigen Wechsel zwischen Politik und Lobbyorganisationen, ist für sie offenbar kein Problem mehr, wenn es um die vermeintlich richtige Sache geht. Dabei sind die „Erneuerbaren Energien“ längst kein Spielzeug weltverbessernder Idealisten mehr, sondern eine milliardenschwere Industrie. Und die Ampelkoalition vertritt eins zu eins deren Interessen.

Planziel: Wind-und-Wetter-abhängige Energieversorgung

Das sollte eigentlich misstrauisch machen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die Grünen konnten ohne Aufruhr oder Gegenwehr systematisch Posten besetzen, die wichtig sind, um ihre wirklichkeitsferne Idee einer Wind-und-Wetter-abhängigen Energieversorgung Deutschlands durchzusetzen.


Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft ist seit 2019 Kerstin Andreae, zuvor Bundestagsabgeordnete der Grünen.

Präsident der Bundesnetzagentur, der obersten Regulierungsbehörde für die deutschen Energiemärkte, wurde Anfang 2022, kurz nach Regierungsantritt, ein Grüner: Klaus Müller.
Und jetzt eben noch Michael Schäfer, der ohne Probleme Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur geworden wäre, wenn Patrick Graichen sich rechtzeitig für befangen erklärt und aus der Findungskommission zurückgezogen hätte.

Auch der Schwager ist Staatssekretär

Die Trauzeugen-Affäre führt daher etwas in die Irre. Das Problem sind nicht freundschaftliche oder familiäre Beziehungen, wie sie Patrick Graichen etwa zu seinem Schwager Michael Kellner pflegt, der ebenfalls Staatssekretär unter Habeck ist und dessen Frau Verena Graichen sich am Öko-Institut über Aufträge des Ministeriums freut. Das Problem sind die Parteifreundschaften. Wenn nur noch Grüne, für die jede Abkehr vom Atomausstieg das Eingeständnis einer Lebenslüge bedeuten würde, über die Energieversorgung Deutschlands beraten und entscheiden, kann das gefährlich werden. Nach Putins Angriff auf die Ukraine hat Deutschland erlebt, was das bedeutet.

Doch man kann Graichen und Co. daraus keinen Vorwurf machen, dass sie strategisch denken und langfristig die aus ihrer Sicht richtigen Entscheidungen treffen. Man kann ihnen dafür sogar Respekt zollen. Den Vorwurf müssen sich aber alle anderen Parteien machen lassen, die auf dem für Wohlstand und Sicherheit des Landes so wichtigem Feld der Energiepolitik jede Gegenwehr gegen den Vormarsch der Grünen aufgegeben haben. Das rächt sich nun bitter. CDU/CSU und FDP wirken vollkommen orientierungslos und haben, bis auf punktuelle Empörung wie beim Gasheizungsverbot, dem Marsch der Energiewende-Lobby durch die Institutionen nichts entgegenzusetzen.

US-Milliardäre im Hintergrund

Hinzu kommt, dass in der politischen Öffentlichkeit bislang vollkommen untergegangen ist, welche einflussreichen Geld- und Ideengeber im Hintergrund tätig sind. Die von Patrick Graichen mitgegründete Denkfabrik „Agora Energiewende“ ist nur ein Beispiel von vielen. In der Zeit erschien vor einem knappen Jahr ein äußerst lesenswertes Porträt über den „mächtigsten Grünen der Welt“: Hal Harvey, ein amerikanischer Öko-Stratege, der mit dem Geld von US-Milliardären ein weit verzweigtes Netz aus finanziell und personell bestens ausgestatteten Klimaschutzorganisationen in Europa aufgebaut hat. „Agora Energiewende“ zählt dazu.
„Viele Lobbyisten achten darauf, dass nicht an die Öffentlichkeit gelangt, wie sie ihre Interessen in den verschleierten Maschinenräumen der Macht durchsetzen. Hal Harvey tut das nicht“, schreibt die Wochenzeitung. „Bei einem Treffen in Berlin erzählt er, wie er über Jahrzehnte Kampagnen orchestriert, Stiftungen gegründet und Vertraute in die richtigen Positionen gebracht hat – bis in die obersten Etagen des Bundeswirtschaftsministeriums. Jetzt sind seine Leute an der Regierung und übersetzen seine Ideen in Politik.“ Gemeint ist damit auch Patrick Graichen.

Quelle: www.cicero.de/innenpolitik/grune-seilschaften-patrick-graichen-der-beamtete-lobbyist



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02. Mai 2023

WÄRMEPUMPEN !                Heizungswechsel fünfmal so teuer wie Habecks Berechnungen.

Verbreiten Habeck und die Grünen FakeNews?Energieexperte Michael Kruse (FDP) geht davon aus, dass sich die Kosten bis 2045 auf insgesamt 620 Milliarden Euro belaufen und damit fünfmal so hoch sein werden, als von Habeck behauptet.

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01. Mai 2023

Ein Anschlag auf die Mittelschicht

VON MALTE HEIDORN UND JAN MAROSE

Die Ampel ist bereit, das Land für eine ideologische Luftnummer zu spalten, anstatt die Akzeptanz für Klimaschutz zu erhöhen. Aber nicht nur Habecks deutscher Klima-Nationalismus verteuert das Leben der Bürger und vernichtet mühsam Erspartes.
Während die „Letzte Generation“ mit gezielten Aktionen gegen Normalbürger versucht, den Alltag lahmzulegen, peitscht die Bundesregierung ihr Heizungsgesetz in den Bundestag. Der Klimaeffekt der Habeck-Ideologie ist aber maximal dürftig.

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19. April 2023

WARNUNG !                          Wärmepumpen in Altbauten sind klimaschädlicher als Gasheizungen

Ein Experte und Diplom-Ingenieur aus der Anwendungstechnik für Kälteanlagen und Wärmepumpen weist dies an einer entsprechenden Berechnung nach.

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16. April 2023

Die große GRÜNE Enteignung der Bürger  

Mit immer neuen Entscheidungen befördert die Bundesregierung den Wertverlust des Volksvermögens. Die nächsten Teuerungsschübe sind schon beschlossen und in der Pipeline.

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15. April 2023

Die GRÜNE EnergieWende aus der Sicht des Auslandes.




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14. April 2023


OFFENER BRIEF AN KANZLER SCHOLZ

Nobelpreisträger und Klimaforscher fordern den Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke


„Wir fordern Sie im Interesse der Bürger in Deutschland, Europa und der Welt dazu auf, die deutschen Pläne zum Atomausstieg zu überdenken und die noch zur Verfügung stehenden Kernkraftwerke weiterzunutzen“, heißt es in dem offenen Brief : „Die Kernenergie in Deutschland kann klar ersichtlich zur Linderung der Energiekrise und dem Erreichen der deutschen Klimaziele beitragen.“

Zu den 20 Unterzeichnern und weiteren Unterstützern gehört der Physik-Nobelpreisträger Prof. Dr. Klaus von Klitzing vom Max-Planck-Institut für Festkörperforschung. Auch der Nobelpreisträger für Physik, Stephen Chu, der im Kabinett von Barack Obama US-Energieminister war, gehört zu den Zeichnern des Appells an Olaf Scholz. 

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OSTERN 2023

ERÖFFNUNG der BIWI_BIBLIOTHEK 


Die BÜRGER INITIATIVE WALDSTADT ISERLOHN hat rechtzeitig zu Ostern ihre Bibliothek eröffnet !

AUSLEIHEN STATT KAUFEN !  

Jeder Waldstädter kann bei uns kostenlos Bücher ausleihen, die aktuelle Bücherliste auf BIWI_BIBLIOTHEK durchstöbern und uns über das Kontaktformular seinen Bücher-Wunsch mitteilen. Wir werden jedem Interessenten schnellstmöglich das gewünschte Buch zur persönlichen Lektüre zur Verfügung stellen.

Wir danken ganz herzlich unseren Sponsoren und wünschen Ihnen ein frohes OSTERFEST.

Ihre B I W I



LESERBRIEF

von Cornelia K. / Iserlohn-Letmathe

Liebe BIWI, folgende Verse habe ich in einem alten Poesiealbum unserer Familie gefunden und finde sie passend zu Ostern 2023 :

Zerstöre nicht mein lieber Sohn
das grüne Herz von Iserlohn.
Denn Oma, Opa wussten schon:
ohne Wald kein Iserlohn !  

Ich wünsche dem BIWI-Redaktions-Team und allen Waldstadt-Kindern                

Frohe Ostern !


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13. April 2023

Heftiger Vergleich einer Expertin zum ATOM-Ausstieg : "...... als wenn Habeck 7.500 Windräder in die Luft jagt .“

von Maximilian Both , BILD.de

Für die Technikhistorikerin Dr. habil. Anna Veronika Wendland (56) ist der Atom-Ausstieg kein Grund zur Freude und sei ein massiver Fehler !

Sie rechnet vor: Auf das Jahr gerechnet entspricht die Leistung der letzten drei AKW in etwa der Stromproduktion von 7.500 Windkraftanlagen. Der Co2-Ausstoß von Atomkraftwerken ist in etwa derselbe wie bei der Windkraft. Sie sagt zum Atom-Ausstieg :
„Das ist, wie wenn Habeck mit einem Sprengkommando durch die Republik fährt und 7.500 Windräder in die Luft jagt.“

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29. März 2023

WIR EMPFEHLEN :

DIE KLIMAKOLUMNE von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt

............ weiter zum  NEWSLETTER


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21. März 2023

WIR EMPFEHLEN : 

www.blackout-news.de


Das TEAM von BLACKOUT-NEWS schreibt über sich und seinen NEWSLETTER :

" Wir sind eine kleine Gruppe Ingenieure mit Erfahrung im Energiemanagement. Wir sind unabhängig und parteilos. Unser Interesse ist eine sichere und bezahlbare Stromversorgung für alle.

Wir unterstützen grundsätzlich die Energiewende, sehen aber aufgrund der planlosen und ideologiegetriebenen Umsetzung die Stromversorgung in naher Zukunft als massiv gefährdet an. Deshalb informieren wir auf unserer Website über die Auswirkungen eines mehrtägigen Blackouts und geben Ratschläge, wie man sich darauf vorbereiten kann.
Außerdem berichten wir über aktuelle Themen rund um die Stromversorgung, über die Auswirkungen der Energiewende auf die Netzstabilität und die mit der Energiewende verbundene Strompreisentwicklung. Weiter berichten wir über die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, sowie über betroffene Unternehmen und Wirtschaftszweige.
Grundsätzlich sehen wir jahrelange Subventionen für nicht marktfähige Technik kritisch, da dadurch in erster Linie Innovationen verhindert und die Kosten zu Lasten sozial Schwacher erhöht werden. Außerdem wird durch die Subventionierung marktfähige, nicht subventionierte Technik benachteiligt und sogar aus dem Markt verdrängt. Aus unserer Sicht sollte die Politik nur übergeordnete Ziele definieren und keine technische Konzepte vorgeben oder ausschließen. Nur durch die Konkurrenz unterschiedlicher technischer Konzepte kann sich die jeweils beste Lösung für ein Problem entwickeln.
Aus unserer Sicht muss die Energiewende professionell und ideologiefrei unter der Berücksichtigung der physikalischen Umsetzbarkeit geplant werden. Dazu gehören klar definierte, aber auch ambitionierte Ziele mit einer Meilensteinplanung und entsprechenden Rückfallstrategien, wenn diese Ziele nicht erreichbar sind. Dazu bedarf es auch einer entsprechenden gesamtheitlichen realistischen (Kosten-) Planung, eines Controlling und einer transparenten Kommunikation gegenüber den Bürgern, die letztendlich alles über Steuern und Abgaben finanzieren müssen.
All das sehen wir zur Zeit nicht als gegeben an. Aus unserer Sicht ist die Energiewende mit der umgesetzten try-and- Error-Strategie in weiten Teilen bereits gescheitert, während die Politik vollständig konzeptlos und mit immer weiteren kostentreibenden, aber oftmals wenig effektiven Maßnahmen versucht zu retten, was noch zu retten ist.
Es ist uns ein Bedürfnis, in unseren Artikeln über den Ist-Zustand zu informieren, insbesondere technische und physikalische Aussagen zu hinterfragen, oftmals nur schlicht nachzurechnen, um die aus unserer Sicht sehr von Ideologie geprägte Diskussion auf eine sachliche Ebene zu bringen.
Gerne nehmen wir auch Anregungen und Informationen für weitere mögliche Artikel entgegen."   

..................... weiter zum  PRESSE_ARCHIV mit ausgewählten Artikel von BLACKOUT-NEWS.de     

      


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13. März 2023

NACHTRAG zur PRESSEMITTEILUNG 

vom 12. März 2023


DAS ENERGIE-DIKTAT DER GRÜNEN ENERGIEWENDE-POLITIK


Seit Anfang März 2023 erhielten wir zahlreiche Zuschriften, die sich auf die bekannt gewordenen Pläne des Bundeswirtschafts- und Klimaschutzministeriums (BMWK) bezogen, die zukünftig VERBOTE von Gas- und Ölheizungen vorsehen und dem Bürger ausnahmslos Wärmepumpen als vermeintlich alleinseligmachende Technologie aufzwingen wollen. Nur scheinbar (!) geht es hier nicht um den massenhaften Zubau von Windkraft-Anlagen an Land.
Diese beiden Themen aber : WärmeWende und WindräderWahn bewegen ganz offensichtlich die Gemüter und geben vielen Menschen Anlass zu großer Sorge. Im TV-Format der auflagenstärksten deutschen Tageszeitung wurde der Urheber der Pläne gar als “gefährlicher Traumtänzer” bezeichnet.

mit einem Klick .........zum Volltext




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12. März 2023

PRESSEMITTEILUNG


B I W I

BÜRGER                                                            INITIATIVE WALDSTADT ISERLOHN


.............rettet den STADTWALD.............bewahrt die WALDSTADT


Die BÜRGER INITIATIVE WALDSTADT ISERLOHN wendet sich mit dieser Erklärung an die im ISERLOHNER STADTRAT vertretenden politischen Parteien und Wählergemeinschaften.

Bezugnehmend auf die kommende Ratssitzung des Iserlohner Stadtrates,
am 14. März 2023 bitten wir die politischen Mandatsträger der Iserlohner Bürgerschaft, sich bei der Abstimmung über den
gemeinsamen Antrag von CDU/SPD :  

“Unsere Stadt - unsere Energie – unser Iserlohn in unserer Hand“ 

dem Ergänzungsantrag der FDP-Fraktion
unter TOP Ö25 anzuschließen und den zur Abstimmung vorliegenden Antrag von CDU/SPD im Unterpunkt B) - wie vorgeschlagen -  entsprechend textlich zu ergänzen, sowie sich der inhaltlichen Begründung dieses Ergänzungsantrages anzuschließen.

BEGRÜNDUNG:

Es gilt, den Natur zerstörenden Bau von WINDKRAFT-Anlagen in ISERLOHN effektiv zu vermeiden und eine landschaftliche „VERSPARGELUNG“ der WALDSTADT zu verhindern.

WIR messen den Wälder unserer Erde - und somit eingeschlossen auch dem ISERLOHNER WALD  - eine alles überragende Bedeutung zu, für die Regulation des Klimas und für die globale Senkung des Treibhausgases CO2 in der Erdatmosphäre.

Übereinstimmend mit der Klimawissenschaft, die den WALD (neben den Meeren) für den größten und nachhaltigsten natürlichen CO2-Speicher unserer Erde ansieht, ist uns die systemrelevante Rolle der Wälder für die Regulierung des Klimas bewusst, sowie deren reales biochemisches Potential, der Erderwärmung natürlich entgegen wirken zu können. Darüber hinaus ist die Artenvielfalt und die lebensnotwendige Biodiversität unseres Planeten Erde nur zu bewahren, wenn unsere Wälder weltweit und auch in Deutschland vor Zerstörung durch industrielle Bauvorhaben geschützt werden.

WIR brauchen die NATUR, die NATUR braucht uns nicht !

WIR halten es deshalb für eine Generationen-Aufgabe dieser STADT und ihrer politischen Mandatsträger, die  flächendeckende Zerstörung von Natur- und Artenvielfalt zu verhindern, die mit dem Windräderzubau in Natur- und Waldlandschaften einhergeht.,

WIR müssen den STADTWALD als einen wertvollen GRÜNEN NATURSCHATZ für unsere Kinder bewahren und den historisch gewachsenen MARKENKERN unserer grünen WALDSTADT auch zukünftig attraktiv erhalten, nicht zuletzt zur Wahrung unseres eigenen wirtschaftlichen Wohlstandes. 

UNSER STADTWALD darf auf keinen Fall zum Rendite-Spielfeld für Windpark-Investoren verkommen.

KEIN KLIMASCHUTZ OHNE NATUR- UND ARTENSCHUTZ                               

RETTET DEN ISERLOHNER STADTWALD

BEWAHRT DEN GRÜNEN MARKENKERN UNSERER WALDSTADT


B I W I

BÜRGER                                          INITIATIVE                                        WALDSTADT                                    ISERLOHN



Foto (20)


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